Protokoll Nr. 7/76.- Sitzung am 21. Januar 1976: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58051
DY 30/J IV 2/3/2409
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1976 >> Januar >> Protokoll Nr. 7/76.- Sitzung am 21. Januar 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2409 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2784 Beschlussauszüge: DY 30/5528 Tagesordnungspunkte: 1. Erste Einschätzung des Echos auf die veröffentlichten Dokumente und Information über die Betriebsdelegiertenkonferenzen - 2. Bericht über die Ergebnisse der marxistisch-leninistischen Ausbildung der Kader der Grundorganisationen der Partei an den Kreis- und Betriebsschulen des Marxismus-Leninismus seit dem VIII. Parteitag der SED - 3. Verfahren zur Ausübung des Amnestie- und Begnadigungsrechts (Gnadenordnung) - 4. Beschluß über die Unterzeichnung der "Wiener Konvention über die Vertretung von Staaten in ihren Beziehungen mit internationalen Organisationen universellen Charakters" vom 14. März 1975 - 5. Durchführung des 13. Treffens leitender Vertreter der Schriftstellerverbände sozialistischer Länder in Berlin - 6. Maßnahmen zur Auswertung des I. Parteitages der Kommunistischen Partei Kubas - 7. Gesamtfinanzplan der Partei für das Jahr 1976 - 8. Mitteilung der sowjetischen Botschaft zu einem Schreiben zu Fragen des Autobahnbaus und des Transits von Transporten westlicher Besatzungsmächte durch die DDR - 9. Beratung mit den Sekretären für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur der Bezirksleitungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2409 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2784 Beschlussauszüge: DY 30/5528 Tagesordnungspunkte: 1. Erste Einschätzung des Echos auf die veröffentlichten Dokumente und Information über die Betriebsdelegiertenkonferenzen - 2. Bericht über die Ergebnisse der marxistisch-leninistischen Ausbildung der Kader der Grundorganisationen der Partei an den Kreis- und Betriebsschulen des Marxismus-Leninismus seit dem VIII. Parteitag der SED - 3. Verfahren zur Ausübung des Amnestie- und Begnadigungsrechts (Gnadenordnung) - 4. Beschluß über die Unterzeichnung der "Wiener Konvention über die Vertretung von Staaten in ihren Beziehungen mit internationalen Organisationen universellen Charakters" vom 14. März 1975 - 5. Durchführung des 13. Treffens leitender Vertreter der Schriftstellerverbände sozialistischer Länder in Berlin - 6. Maßnahmen zur Auswertung des I. Parteitages der Kommunistischen Partei Kubas - 7. Gesamtfinanzplan der Partei für das Jahr 1976 - 8. Mitteilung der sowjetischen Botschaft zu einem Schreiben zu Fragen des Autobahnbaus und des Transits von Transporten westlicher Besatzungsmächte durch die DDR - 9. Beratung mit den Sekretären für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur der Bezirksleitungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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