Senat von Berlin; 11. Wahlperiode; der neugewählte Senat von Berlin vor dem Rathaus Schöneberg (Schöneberg)
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 290 (06) Nr. 0015942_C
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01832
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
21. März 1989
Enthält: 1. Reihe von links: Prof. Dr. Jutta Limbach (Senatorin für Justiz); Walter Momper (Regierender Bürgermeister von Berlin); Ingrid Stahmer (Bürgermeisterin und Senatorin für Gesundheit und Soziales); Prof. Dr. Barbara Riedmüller-Seel (Senatorin für Wissenschaft und Forschung); 2. Reihe von links: Wolfgang Nagel (Senator für Bau- und Wohnungswesen); Dr. Anke Martiny (Senatorin für Kulturelle Angelegenheiten); Sybille Volkholz (Senatorin für Schule, Berufsbildung und Sport); Dr. Michaele Schreyer (Senatorin für Stadtentwicklung und Umweltschutz); Anne Klein (Senatorin für Frauen, Familie und Jugend); 3. Reihe von links: Erich Pätzold (Senator für Inneres); Dr. Peter Mitzscherling (Senator für Wirtschaft); Horst Wagner (Senator für Arbeit, Betriebe und Verkehr); Prof. Dr. Heide Pfarr (Senatorin für Bundesangelegenheiten); Dr. Norbert Meisner (Senator für Finanzen)
Negativ color
Archivale
Fotograf / Agentur: Kasperski, Edmund
Format: 24 x 36
Klein, Anne
Limbach, Jutta
Martiny, Anke
Meisner, Norbert
Mitzscherling, Peter
Momper, Walter
Nagel, Wolfgang
Pätzold, Erich
Pfarr, Heide
Riedmüller-Seel, Barbara
Schreyer, Michaele
Stahmer, Ingrid
Volkholz, Sybille
Wagner, Horst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:08 MEZ