Iceman und Silberpfeil: McLaren-Mercedes vor dem Großen Preis von Deutschland in Hockenheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 D033120/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003 >> Juli 2003
27. Juli 2003
Silber gegen Rot, Mercedes gegen Ferrari oder Kimi Räikkönen gegen Michael Schumacher. Hunderttausende Formel-1-Fans werden das Duell der beiden Fahrer und Teams am übernächsten Sonntag live in Hockenheim miterleben. Ein Zweikampf mit kleinen Vorteilen für den Verfolger Räikkönen auf den WM-Spitzenreiter Schumacher.
Denn der 12. Lauf zur Formel 1 Weltmeisterschaft - der Große Preis von Deutschland - ist ein Heimspiel für Mercedes - und rund 100 km vom Firmenhauptsitz Stuttgart entfernt, will man sich in Hockenheim keine Blöße geben.
SWR1 Thema heute: Baden-Württemberg über das Team McLaren-Mercedes mit den Piloten Kimi Räikkönen und David Coulthard, den Saisonverlauf, den Aufwand hinter den Boxen und natürlich Neuigkeiten über den Delfin, den neuen Silberpfeil, der immer noch nicht zum Einsatz kam.
Denn der 12. Lauf zur Formel 1 Weltmeisterschaft - der Große Preis von Deutschland - ist ein Heimspiel für Mercedes - und rund 100 km vom Firmenhauptsitz Stuttgart entfernt, will man sich in Hockenheim keine Blöße geben.
SWR1 Thema heute: Baden-Württemberg über das Team McLaren-Mercedes mit den Piloten Kimi Räikkönen und David Coulthard, den Saisonverlauf, den Aufwand hinter den Boxen und natürlich Neuigkeiten über den Delfin, den neuen Silberpfeil, der immer noch nicht zum Einsatz kam.
0:27:00; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Haug, Norbert; Journalist, von 1990 bis Ende 2012 Motorsport-Chef von Mercedes-Benz, 1952-
Illien, Mario
Luft, Matthias
Räikkönen, Kimi
Hockenheim HD
Auto; Mercedes-Benz
Sportart Autorennen
Veranstaltung; Großer Preis von Deutschland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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