Internationale Ordentliche Plenartagung der Akademie der Künste der DDR, Thema "Die Rolle der Künste in der Gesellschaft" Eröffnung des Plenums durch den Präsidenten der Akademie Konrad Wolf und die erste Plenarsitzung im Kulturpalast zu Dresden
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Foto-AdK-O 138
A12/550.0-40
Foto-AdK-O Akademie der Künste (Ost), Fotos
Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.1. Mitgliederversammlungen
29. März - 1. April 1978
Enthält: - 41 Fotos: Konrad Wolf, Günther Rücker, Siegfried Matthus, Helmut Baierl, Peter H. Feist, Willi Sitte, Heinz Schnabel (Generaldirektor der Akademie), Ludwig Engelhardt, Gerhard Schill (Oberbürgermeister der Stadt Dresden), Dr. Hans Modrow (1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Dresden), Kurt Hager (Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED), Oswin Forker (Sekretär der SED-Bezirksleitung Dresden), Hermann Kant, Konstantin M. Simonow (UdSSR), Günther Deicke, Pierre Bertaux (Frankreich), Alan Bush (Großbritannien), Ruth Berghaus, Gerhard Geyer, Wilhelm Schmied, Alexander Abusch, Erik Neutsch, Gret Palucca, Maxim Vallentin, Klaus Wittkugel, Carmelo Gonzales-Iglesias (Kuba), Kattingeri Krishna Hebbar (Indien), Luigi Nono (Italien), Charles White (USA), Gerhard Bondzin, Hugo Huppert (Österreich), Jerzy Kawalerowicz (Polen), Dr. N. Aradi (Ungarische Akademie. der Wissenschaften)
43 Negative
Bild
Format: s/w
Dresden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ