Lehen Bierlingen und Neuhaus.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Bü A 511
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Lehenhof
Lehenhof >> 2. Specialia >> 2.1 Württembergische Aktivlehen >> 2.1.1 Adelige Lehen >> 2.1.1.64 von Ow
1708-1731
1) Die vergleichsmäßige Abtretung der von Marianne von Ruth wegen ihrer an ihren verstorbenen Bruder zu fordern habende 27 400 Gulden bisher admodiationsweise besessener Owscher Lehen und Fideicommißgüter und wegen rückständig gebliebenen von Ruthischer Alimenten-Gelder neuerdings entstandenen Differenzien, endlich aber anno 1711 und 1717 errichtete Vergleiche.
2) Die Ruthische Forderung an das Landgräflich Fürstenbergische Haus.
3) Huldigung der Untertanen zu Bierlingen.
4) Lehen-Schulden bzw. Feudalschulden wegen der von Ruthscher Forderung.
5) Klagen des Clement von Ow gegen Johann Rudolph von Ow wegen des in Württembergischen Lehenssachen bei dem Kaiserlichen Reichshofrat anhängig gemachten Prozesses und deshalb von diesem der Ritterschaft übertragenen Kaiserlichen Kommission, die von dem Herzoglichen Lehenhof hiebei gemachten Schritte zu Bewahrung seiner Rechte und anno 1715 zwischen Johann Rudolph und Joseph Clement von Ow zustande gekommenen Vergleiche vom 16. Februar 1715 (Nr. 140b und 141), früherer Vergleich vom 24. April 1711 (Nr. 114).
6) Weidgang, klagen über dessen Schmälerung von Clement von Ow gegen Johann Rudolph von Ow anno 1715 (Nr. 169).
7) Kultur-Veränderung von 1699 (Nr. 171).
8) Anbefohlene Renovation des Lehens Bierlingen und Neuhaus und die dabei vorgekommenen Hindernisse, weil von Speth die Akten nicht herausgab (Nr. 189 und 199).
2) Die Ruthische Forderung an das Landgräflich Fürstenbergische Haus.
3) Huldigung der Untertanen zu Bierlingen.
4) Lehen-Schulden bzw. Feudalschulden wegen der von Ruthscher Forderung.
5) Klagen des Clement von Ow gegen Johann Rudolph von Ow wegen des in Württembergischen Lehenssachen bei dem Kaiserlichen Reichshofrat anhängig gemachten Prozesses und deshalb von diesem der Ritterschaft übertragenen Kaiserlichen Kommission, die von dem Herzoglichen Lehenhof hiebei gemachten Schritte zu Bewahrung seiner Rechte und anno 1715 zwischen Johann Rudolph und Joseph Clement von Ow zustande gekommenen Vergleiche vom 16. Februar 1715 (Nr. 140b und 141), früherer Vergleich vom 24. April 1711 (Nr. 114).
6) Weidgang, klagen über dessen Schmälerung von Clement von Ow gegen Johann Rudolph von Ow anno 1715 (Nr. 169).
7) Kultur-Veränderung von 1699 (Nr. 171).
8) Anbefohlene Renovation des Lehens Bierlingen und Neuhaus und die dabei vorgekommenen Hindernisse, weil von Speth die Akten nicht herausgab (Nr. 189 und 199).
Mit Direktorium
Archivale
Ow, Johann Rudolph von
Ruth, Marianne von geb. von Ow
Speth, von
Bierlingen : Starzach TÜ
Neuhaus : Bierlingen, Starzach TÜ
Fideikommissgüter
Huldigung
Kaiserliche Kommission
Prozess
Renovation
Ritterschaft
Untertanen
Vergleiche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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