Werkaufträge 1970 - 1976
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21761 Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR, Bezirksverband Leipzig, Nr. 081 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21761 Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR, Bezirksverband Leipzig
21761 Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR, Bezirksverband Leipzig >> 05 Analysen, Werkeinschätzungen, Werkaufträge und Auszeichnungen
1970 - 1976
Enthält: Verträge mit Peter Zwirnmann (1970).- Otto Wagner (1970).- Siegfried Thiele (1970).- Gerd Schlotter und Hildegard-Maria Rauchfuß, Schriftstellerin (1970).- Werner Schirmer (1970).- Erhard Ragwitz (1970).- Carl-Heinz Pick (1970).- Harry Nikolai (1970).- Heinz Krause-Graumnitz und Annerose Mann, Schriftstellerin (1970).- Alo Koll (1970).- Peter Herrmann: Sinfonisches Vorspiel (1970).- Peter Herrmann: Kammersinfonie (1970).- Peter Herrmann: Kantate zum 100. Geburtstag von Karl Liebknecht (1970).- Günter Habicht (1970).- Fritz Geißler (1970).- Peter Herrmann: Sinfonisches Vorspiel (1970).- Werner Pfüller (1970).- Lutz Dreyer (1970).- Umberto Voigt (1971).- Siegfried Thiele (1971).- Günter Neubert (1971).- Günter Habicht (1971).- Otto Wagner (1972).- Ottomar Treibmann (1972).- Siegfried Thiele: Harfenkonzert (1972).- Günter Neubert (1972).- Gerhild Ortwein (1972).- Peter Herrmann (1972).- Günter Habicht (1972).- Friedrich Schenker (1973).- Karl-Heinz Pick (1973).- Fred Lohse (1973).- Iwan Iwanow (1973).- Peter Herrmann: Konzert für Trompete und Orchester (1973).- Fritz Geißler: Festliche Musik für Rundfunk-Kammerorchester (1973).- Ottomar Treibmann: prolog für orchester und Sonate per oboe solo (1974).- Siegfried Thiele (1974).- Friedrich Schenker (1974).- Hans Sandig (1974).- Jürgen Roßberg (1974).- Jürgen Kies (1974).- Fritz Geißler: Konzert für Violoncello und Orchester (1974).- Lutz Dreyer. Konzert für Orchester (1974).- Paul Heinz Dittrich (1974).- Jürgen Kies Vertragsabschrift (1975).- Siegfried Thiele Vertragsabschrift (1975).- Albrecht Reuter (1975).- Fred Lohse (1975).- Jürgen Kies (1975).- Fritz Geißler und Autor Günther Deicke: Oper nach einem Libretto von G. Deicke (1975).
Enthält auch: Schreiben an Albrecht Reuter über nachträgliche Anerkennung als Auftragswerk, Dez. 1972.- Vertrag mit Fritz Hennenberg über Studien zum Liedschaffen Hanns Eislers (1972).- Schreiben an Fritz Geißler, Anerkennung als Auftragswerk für Streichquartett, März 1973.- Vertrag mit Gunter Hempel und Bernd Pachnicke über Analyse zum gegenwärtigen Stand des kompositorischen Schaffens im Bezirk Leipzig (1974).
Enthält auch: Schreiben an Albrecht Reuter über nachträgliche Anerkennung als Auftragswerk, Dez. 1972.- Vertrag mit Fritz Hennenberg über Studien zum Liedschaffen Hanns Eislers (1972).- Schreiben an Fritz Geißler, Anerkennung als Auftragswerk für Streichquartett, März 1973.- Vertrag mit Gunter Hempel und Bernd Pachnicke über Analyse zum gegenwärtigen Stand des kompositorischen Schaffens im Bezirk Leipzig (1974).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
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