1.) Ein Drittel am Zehnten zu Willingshausen [Gem., Schwalm-Eder-Kr.] mit allen Rechten, Ehren und Nutzen; 2.) ein Hof zu Willingshausen; 3.) die ...
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Urk. 14, 12183
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Schwertzel, Nr. 3
A I u, von Schwertzell sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Schw >> Schwertzell, von >> 1800-1849
1834 November 25
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Ein Drittel am Zehnten zu Willingshausen [Gem., Schwalm-Eder-Kr.] mit allen Rechten, Ehren und Nutzen; 2.) ein Hof zu Willingshausen; 3.) die Mühle zu Willingshausen, wie Johann Schwertzell 1494 damit belehnt worden war; weiterhin die Lehen, mit denen 1513 Johann Schwertzell, Helwig von Rückershausen und Melchior von Schwalbach belehnt worden waren, nämlich: 4.) das große Gut zu Zella [Ortsteil der Gem. Willingshausen, Schwalm-Eder-Kr.]; 5.) drei Koten zu Zella; 6.) ein Acker zu Treysa [Stadtteil von Schwalmstadt, Schwalm-Eder-Kr.]; 7.) der Zehnt zu Appenrode [Wüstung in der Gemarkung Röllshausen, Gem. Schrecksbach, Schwalm-Eder-Kr.] mit allem Zubehör, alles als hersfeldisches Erblehen. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg Ludwig Wilhelm [sic!] Schwertzell
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg Ludwig Wilhelm [sic!] Schwertzell
Belehnte/r: Georg Ludwig Friedrich Schwertzell und sein Bruder Christian Wilhelm Ludwig Heinrich Adolf, Söhne des verstorbenen Georg Ludwig Wilhelm Schwertzell
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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