nichtöffentliche Korrespondenz Hermann Glasers nach den Massenverhaftungen des 5. März 1981
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/201 Nr. 90
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1981
Enthält:
Korrespondenz u.a. mit oder über folgende Personen:
Heinrich Ginster (falscher Name), Reimund Dürr, Saskia Schatz, Petra Lutz, Egon Lutz, Julius Berg
Bitte, Hermann Ginsters Brief polizeilich überprüfen zu lassen und ggf. rechtliche Schritte einzuleiten
Korrespondenz u.a. mit oder über folgende Personen:
Heinrich Ginster (falscher Name), Reimund Dürr, Saskia Schatz, Petra Lutz, Egon Lutz, Julius Berg
Bitte, Hermann Ginsters Brief polizeilich überprüfen zu lassen und ggf. rechtliche Schritte einzuleiten
Umfang/Beschreibung: 14 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Berg, Julius
Indexbegriff Person: Dürr, Reimund
Indexbegriff Person: Ginster, Heinrich
Indexbegriff Person: Lutz, Egon
Indexbegriff Person: Lutz, Petra
Indexbegriff Person: Schatz, Saskia
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Beruflicher Schriftverkehr
Indexbegriff Person: Dürr, Reimund
Indexbegriff Person: Ginster, Heinrich
Indexbegriff Person: Lutz, Egon
Indexbegriff Person: Lutz, Petra
Indexbegriff Person: Schatz, Saskia
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Beruflicher Schriftverkehr
Massenverhaftungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ