Die Äcker, Wiesen, Gülten, Zinsen, Lehen und Handlohn mit den Gebäuden, Wonnen und Weiden und allem Zubehör, die zu dem Heiligen Grab zwischen Sch...
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Urk. 14, 12651
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Steitze, Nr. 2
A I u, Steitz sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sta-Sti >> Steitz
1584 September 12
Lehnsbrief
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Äcker, Wiesen, Gülten, Zinsen, Lehen und Handlohn mit den Gebäuden, Wonnen und Weiden und allem Zubehör, die zu dem Heiligen Grab zwischen Schmalkalden [Stadt, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] und Asbach [Stadtteil von Schmalkalden, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] lagen und gehörten, zu Erbrecht mit allen Herrlichkeiten, Freiheiten, Rechten und Gerechtigkeiten, wie sie ehemals der verstorbene Hans Steitz und Jost Ties vom Grafen von Henneberg für 1.500 Gulden Landeswährung zu Franken gekauft hatten und die anderen Hälfte Johann Steitz von Jost Ties an sich gebracht hatte, ohne alle Beschwerungen, Dienstbarkeit und Aufsatz. [Ehemals Lehen der Grafen von Henneberg]
Belehnte/r: Hans Steitz zu Kaltennordheim, Sohn des verstorbenen Johann Steitz und der verstorbenen Anna Steitz, und seine Ehefrau Ursula
Konzept des Lehnsbriefes.
Konzept des Lehnsbriefes.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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