HAFA '94 - Verbraucherausstellung: Hauswirtschaft, Familie, Bauen, Sport, 12.-20.11.1994, Messe Stuttgart-Killesberg: Textilreinigungsunternehmen aus Stuttgart-Hohenheim, 18.11.1994 Ausstellung "Silberpfeile & Co. - 100 Jahre Motorsport" durch die "Daimler-Benz AG", "Mercedes-Benz": Pressekonferenz Gerhard Zeidler, Pierre Suard u. a. Vertreter der "Alcatel-Standard Elektrik Lorenz AG" (Alcatel-SEL) zu Gast bei Ministerpräsident Erwin Teufel, Wirtschaftsminister Dr. Dieter Spöri
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HAFA '94 - Verbraucherausstellung: Hauswirtschaft, Familie, Bauen, Sport, 12.-20.11.1994, Messe Stuttgart-Killesberg: Textilreinigungsunternehmen aus Stuttgart-Hohenheim, 18.11.1994 Ausstellung "Silberpfeile & Co. - 100 Jahre Motorsport" durch die "Daimler-Benz AG", "Mercedes-Benz": Pressekonferenz Gerhard Zeidler, Pierre Suard u. a. Vertreter der "Alcatel-Standard Elektrik Lorenz AG" (Alcatel-SEL) zu Gast bei Ministerpräsident Erwin Teufel, Wirtschaftsminister Dr. Dieter Spöri
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Nr. 16790
E 1364
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020)
Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020) >> Farbaufnahmen (1955-2004) >> 1994
17. November 1994-18. November 1994
37 KB-Negative
Archivale
Hohenheim : Stuttgart S; Textilreinigungsunternehmen
Stuttgart S; Ausstellungen
Stuttgart S; Daimler-Benz AG
Stuttgart S; Killesberg
Stuttgart S; Killesberg, Messe- und Kongressgelände
Stuttgart S; Mercedes-Benz
Stuttgart S; Pressekonferenzen
Zuffenhausen : Stuttgart S; Firma Alacatel-Standard Elektrik Lorenz AG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ