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Amy Robsart
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Anlehnung an Walter Scotts Roman " Kenilworth"
Weimarische Zeitung, Nr. 233, 04.10.1874, S. 2f.: „Zwei Trauerspiele in der Woche sind eigentlich für unsere Verhältnisse des Guten zu viel; wir können sie uns aber gern gefallen lassen, wenn die Darsteller ihr Bestes geben und das Publikum das Gebotene so dankbar anerkennt wie bei den Vorstellungen ‚Amy Robsart‘ und ‚Götz‘. […] ‚Amy Robsart‘ […] gehört zu den bekannten Stoffen, die immer wieder die Dichter reizen. […] Anerkennung verdient das Zusammenspiel und die Inszenirung. Das Publikum, das sich in den beiden ersten Akten abwartend verhielt, wurde steigend animirt.“