Free Germany Committee
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BArch N 1222/51
BArch N 1222 Löwenstein, Hubertus Prinz zu
Löwenstein, Hubertus Prinz zu >> N 1222 Hubertus Friedrich Prinz zu Löwenstein (14. Oktober 1906 - 28. November 1984) >> Allgemeine Korrespondenz
1939-1944
Enthält u.a.:
Zeitungsartikel, betr. Gründung des Frei-Deutschland-Komitees (bes. in Moskau)
Manuskript von Leserzuschriften von Hubertus Prinz zu Löwenstein an New York Herald Tribune, New York Times
Rundschreiben der German American und Manifest zur Gründung der NKFD
Telegramm an John Strick
Manuskript The Future of Europe (Nov. 1939)
"Die Zukunft" vom 18. Aug. 1939 (darin Artikel von John Richard Strick, Sohn eines Generals der WKI)
Hubertus Prinz zu Löwenstein: "Die Deutsche Aktion. Vom Wesen des Marxismus"
Die Weltbühne, Nr. 29. vom 20. Juli 1939
Manuskript Certivicate of Incorporation of American Guild for German Centural Freedom
Die Deutsche Aktion, Jahrgang 2, Nr. 1 (Feb. 1951)
Memorandum an den Erzbischof von Westminster: Katholizismus und Nationalsozialismus, Dez. 1935 (darin erwähnt er, daß der Inhalt des Memorandums Pacelli vorgetragen wurde)
2 Schreiben Franz Ullsteins, betr. gemeinsame Aktion (Jan. 1944) mit Stresemann, Brüning, Treviranus, Sollmann, Max Brauer, Stampfer
"Eine Weihnachtsansprache".- Manuskript (1938)
Diverse Zeitungsartikel
"Deutscher Freistaat".- Manuskript (eine Denkschrift dem Prinzen Hubertus Friedrich zu Löwenstein überreicht von Arnold Hoellriegel)
Manuskript Eleven Years After (1944)
Schreiben an den chinesischen Botschafter vom 12. Dez. 1941 (stellt sich zur Verfügung)
Schreiben an Klaus Mann vom 12. Apr. 1940
The Germans in History
Prevent World War III.
Manuskript The Germans in History
Zeitungsausschnitte zu The Germans History
Zeitungsartikel, betr. Gründung des Frei-Deutschland-Komitees (bes. in Moskau)
Manuskript von Leserzuschriften von Hubertus Prinz zu Löwenstein an New York Herald Tribune, New York Times
Rundschreiben der German American und Manifest zur Gründung der NKFD
Telegramm an John Strick
Manuskript The Future of Europe (Nov. 1939)
"Die Zukunft" vom 18. Aug. 1939 (darin Artikel von John Richard Strick, Sohn eines Generals der WKI)
Hubertus Prinz zu Löwenstein: "Die Deutsche Aktion. Vom Wesen des Marxismus"
Die Weltbühne, Nr. 29. vom 20. Juli 1939
Manuskript Certivicate of Incorporation of American Guild for German Centural Freedom
Die Deutsche Aktion, Jahrgang 2, Nr. 1 (Feb. 1951)
Memorandum an den Erzbischof von Westminster: Katholizismus und Nationalsozialismus, Dez. 1935 (darin erwähnt er, daß der Inhalt des Memorandums Pacelli vorgetragen wurde)
2 Schreiben Franz Ullsteins, betr. gemeinsame Aktion (Jan. 1944) mit Stresemann, Brüning, Treviranus, Sollmann, Max Brauer, Stampfer
"Eine Weihnachtsansprache".- Manuskript (1938)
Diverse Zeitungsartikel
"Deutscher Freistaat".- Manuskript (eine Denkschrift dem Prinzen Hubertus Friedrich zu Löwenstein überreicht von Arnold Hoellriegel)
Manuskript Eleven Years After (1944)
Schreiben an den chinesischen Botschafter vom 12. Dez. 1941 (stellt sich zur Verfügung)
Schreiben an Klaus Mann vom 12. Apr. 1940
The Germans in History
Prevent World War III.
Manuskript The Germans in History
Zeitungsausschnitte zu The Germans History
Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, Hubertus Prinz zu, 1906-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ