Hans Han, Schultheiß zu Freiburg, beurkundet, daß Hans Hirunnda, Metzger und Bürger zu Freiburgdem Herrn Johannes Kerer, Bischof zu Adrimetum und Weihbischoffs zu Augsburg, ein Haus, Hof, Lehener, Stallung, Garten und Gesäß in der Nußbaumgasse verkauft ha
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A 0104 / 85
A 0104 Urkunden der Stiftungsverwaltung (1316-1911)
Urkunden der Stiftungsverwaltung (1316-1911) >> Kerer, Johannes
17.06.1497
Enthält: Hans Han, Schultheiß zu Freiburg, beurkundet, , als Vogt des Hans Martin Vesselin und [Emelins] Knoll, des Dr. Conrad Knoll, in Arznei Doctor, Tochtermanns, zugleich mit Zustimmung der Verwandten M. Martin Husman von [Grunyngen] und Jacob Hirunnda, Metzgers, dem Herrn Johannes Kerer, Bischof zu Adrimetum und Weihbischoffs zu Augsburg, vertreten durch M. Niclaus Knobloch, Kaplan zu Freiburg am Münster ein Haus, Hof, Lehener, Stallung, Garten und Gesäß zu Freiburg in der Nußbaumgasse zwischen Wilhelm Zimmermann und Peter zum Heidenns sel. Witwe um 210 f. verkauft hat.
Geben uf Sambstag nach Sant Vit- und Modestentag
Pergament, Siegel des Ausstellers.
Geben uf Sambstag nach Sant Vit- und Modestentag
Pergament, Siegel des Ausstellers.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ