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1321
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Stadt Warendorf Urkunden
1759 Februar 27
Regest: (U 1321 bis U 1332) Wie U 1287: von den Eheleuten Peter Anton Köster und Anna Elisabeth Schulenberg 12 Reichstaler (= U 1321), von Bäcker Henrich Greßhoff 50 Reichstaler (= U 1322), von den Eheleuten Faßbinder Wilhelm Korte und Maria Kock 12 Reichstaler (= U 1323), von den Geschwistern Anna Gertrud und Margareta Eimann 12 Reichstaler (= U 1324), von den Eheleuten Bäcker Bernhard Nopto und Anna Gertrud Winckelsett 25 Reichstaler (= U 1325), von den Eheleuten Franz Wilhelm Dalle und Anna Clara Wulfers 25 Reichstaler (=U 1326), von den Eheleuten Bäcker Johann Karl Terbonsen und Anna Katharina Dütting 50 Reichstaler (= U 1327), von den Eheleuten Bäcker Hermann Geisseler und Maria Sibilla Hoetmar 25 Reichstaler (= U 1328), von den Eheleuten Bäcker Johann Hermann Nopto und Klara Gertrud Leve 25 Reichstaler (= U 1329), von den Eheleuten Kramer Johann Heinrich Lowenstein und Maria Katharina Ninneker 100 Reichstaler (= U 1330), von den Eheleuten Bäcker Heinrich Everinghoff und Maria Gertrud Brüning 25 Reichstaler (= U 1331), von den Eheleuten Bernhard Heinrich Heidmann und Maria Magdalena Tomholte 50 Reichstaler (= U 1332).
Ausfertigung etc. wie U 1287.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.