Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 3068
Jurismappe OA Oberndorf
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.41 OA Oberndorf >> 2.41.2 Zweite Bearbeitung
1882 - [um] 1929
Enthält: Auszüge aus der Kirchenvisitation von 1880, bauliche und Ausstattungsänderungen der Kirchen im OA; Flächenmaße und Kulturarten der Domäne Eichhof sowie der größeren (über 30 ha) Hofgüter im OA, 1882; Bestandteile der politischen Gemeinde Aichhalden, 1884; biographische Angaben zum Waffenfabrikanten Wilhelm Mauser aus Oberndorf, 1884; Notizen: Geologie und Flora im OA, Körpergröße und Pathologie der Bevölkerung, Quelleneditionen, Stadtwappen von Schramberg, Hinweis auf einen Aufsatz über Schramberg 1929, Etymologie der Ortsnamen im OA, Beilage zum Schwarzwälder Boten, 14./15. Aug. 1919: Pfarrer Alb[ert] Pfeffer aus Lautlingen [OA Balingen] über die Kräuterweihe an Mariae Himmelfahrt in Oberndorf.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Pfeffer; Albert, Pfarrer in Lautlingen, A
Aichhalden RW
Eichhof : Vierundzwanzig Höfe, Loßburg FDS
Oberndorf am Neckar RW
Schramberg RW
Druck: Z Schwarzwälder Bote; Beilage 14./15.8.1919
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
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- 2.41 OA Oberndorf (Gliederung)
- 2.41.2 Zweite Bearbeitung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland