Vereinsgeschichte 1938 der Deutschen Ahnengemeinschaft (DA), Bd. 7
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21940 Deutsche Ahnengemeinschaft e. V., Nr. 06 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21940 Deutsche Ahnengemeinschaft e. V.
21940 Deutsche Ahnengemeinschaft e. V. >> 1 Vereinsgeschichte
1938
Enthält u. a.: Verzeichnis aller Berliner Mitarbeiter.- Finanzübersicht zur Ahnenstammkartei von 1933 bis 1937.- Vergleichende Statistische Übersicht zur Tätigkeit der DA der Jahre 1934 bis 1937.- Bericht vom 11. Febr. 1938 über die Besichtigung der Ahnenstammkartei durch Heinrich Himmler.- Stand und Lage der Arbeitskräfte für den Ausbau der Ahnenstammkartei vom März 1938.- Brief vom 23. Juni 1938 an den Führer und Reichskanzler.- Schriftwechsel mit R. Walther Darré.- Urteile über die Ahnenstammkartei von in- und ausländischen Forschern.- Pläne zu einer statistischen Auswertung der Ahnenstammkartei.- Anweisung zur Bestimmung der Orte beim Verkarten.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.20252025, 15:29 MEZ