Kaufurkunden, Bauplan und Hausgeschichte des Anwesens Fuchsstr. 39, ehemals Muggenhof Haus Nr. 3, bzw. Haus Nr. 54, ehemals Leonrodischer Lehenhof.
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/368 Nr. 1
E 4/368 Hausarchiv Fuchsstr. 39
Hausarchiv Fuchsstr. 39
1890 - 1940
Enthält:1) Zusammenfassung der Hausgeschichte des Anwesens mit Angaben über die Lehensherren und die Erbpächter2) Erbteilungsurkunde für Johann Michael Steinlein in Muggenhof, ausgefertigt durch den Notar Gottlieb Omeis, Nürnberg 13. März 18903) Teilungs- und Grundstücksvertrag für Johann Michael Steinlein und Frau Kunigunde Steinlein, ausgefertigt durch den Notar Theodor Merz, Nürnberg 17. Feb. 19024) Grundabtretungsvertrag für Kunigunde Steinlein, Nürnberg 22. Febr. 19025) Verkaufsurkunde: Kunigunde Steinlein verkauft aus ihrem Grundbesitz in der Steuergemeinde Höfen gelegen, an die Stadtgemeinde Nürnberg mehrere Wiesen und Äcker v.a. an der Pegnitz, Urkunde des Notariats Otto Stett, Nürnberg 18. Nov. 19126) Erbvertrag nach dem Ableben des Johann Michael Steinlein, Ausfertigung für Kunigunde Steinlein, ausgefertigt durch den Notar Korbinian Daimer, Nürnberg 31. Jan. 19237) Bauplan über Errichtung eines Kamines im Anwesen Fuchsstr. 39, Besitzerin Kunigunde Steinlein, 6. Aug. 1940.
Umfang/Beschreibung: 7 St.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/368 Fuchsstr. 39
Daimer, Korbinian
Leonrod, Familie
Merz, Theodor
Omeis, Gottlieb
Steinlein, Johann Michael
Steinlein, Kunigunde
Stett, Otto
Fuchsstr. 39
Höfen
Muggenhof 3
Muggenhof 54
Pegnitz
Kaufurkunde
Bauplan
Hausgeschichte
Lehenhof, Leonrodischer
Lehensherren
Erbpächter
Erbteilungsurkunde
Teilungsvertrag
Grundstücksvertrag
Grundabtretungsvertrag
Verkaufsurkunde
Grundbesitz
Wiesen
Äcker
Erbvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ