Vormundschaftswesen, Waisenräte, Elterliche Gewalt, Entmündigungen
Vollständigen Titel anzeigen
D 05. 05.2
D 05. Sozial- und Gesundheitsfürsorge Sozial- und Gesundheitsfürsorge
Sozial- und Gesundheitsfürsorge >> Jugendamt
1901-1933
Enthält: ··Entmündigung wegen "Geisteskrankheit […] Verschwendung und Trunksucht"
·Erteilung von Vormundschaften, Einsetzung von Waisenräten
·Festlegung von Waisenratsversammlungen durch das Amtsgericht Saarlouis
·Liste von 11 Waisenräten in den Ortsteilen der Bürgermeisterei (1904)
·Erteilung von Vormundschaften, Einsetzung von Waisenräten
·Festlegung von Waisenratsversammlungen durch das Amtsgericht Saarlouis
·Liste von 11 Waisenräten in den Ortsteilen der Bürgermeisterei (1904)
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
2,4 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Vacano, Franz Adolf (1898-1909), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Welschbillig, Georg , Waisenrat
Schoene, Karl Jakob, Waisenrat
Weyand, Mathias, Waisenrat
Weber , Anna , Waisenrätin
Lorgie, Margareta , Waisenrätin
Fontaine, Josef , Waisenrat
Balge , Nikolaus , Waisenrat
Löw , Irmgard Regina, Waisenrätin
Bürgermeisterei Fraulautern
Fraulautern
Saarlouis
Amtsgericht Saarlouis (1879-)
Königliches Vormundschaftsgericht Saarlouis
Rechtspflege
Waisenfürsorge
Waisenkind
Waisenrat
Vormundschaft
Entmündigung
Ortsarmenverband Fraulautern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ