Dr. Bernhard Sprengel, 1954 - 1982
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A013_IV_099
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
Die Akte beinhaltet die chronologisch sortierte Geschäftskorrespondenz Hertz' zu dem Kunstsammler und Mäzen Bernhard Sprengel zwischen 1954 und 1982.
Inhalt der Schreiben sind zumeist Preisauskünfte, Ansichts- bzw. Kaufanfragen und Lieferscheine.
In einem Brief vom 11.07.1960 schildert Hertz, wie die Patina der Laurens-Skulptur Matin zu pflegen sei.
Die Patina des Laurens-Guss Femme Couchée wurde beim Transport zu Herrn Sprengel beschädigt (siehe Briefwechsel ab dem 21.07.1960). Bei einer Untersuchung durch Claude Leroy in Paris bestätigt sich die Vermutung, dass es sich nicht um eine chemische Patina, sondern einen anstrichartigen Überzug handelt (Brief vom 13.12.1960). Nach der Überarbeitung durch Leroy erhält Sprengel das Kunstwerk zurück (Brief vom 06.11.1961).
Die Akte enthält außerdem die zweiseitige Übersetzung zu "Picasso, 45 gravures sur linoléum 1958 - 1960", von Bernhard Geiser aus dem Katalog der Galerie Louise Leiris.
Außerdem beinhaltet die Akte die Einladung zur Eröffnung der Ausstellung der Sammlung Sprengel am 10. Oktober 1965, welche mit handschriftlichen Notizen von Michael Hertz versehen ist. Eine weitere Einladung zum 70. Geburtstag von Sprengel, am 17.04.1969, ist unter den Dokumenten vorhanden, sowie Glückwünsche von Sprengel an Hertz zu dessem 50.-jährigem Berufsjubiläum (Brief vom 18.02.1982).
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Bayeler, Galerie: Basel
Berggruen & Cie, Galerie: Paris
Bollag Galleries: Zürich
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Ketterer, Galerie Wolfgang: Stuttgart
Kornfeld, Galerie: Zürich
Leiris, Galerie Louise: Paris
Maeght, Galerie: Paris
enthält Künstler/innen:
Braque, Georges
Calder, Alexander
Coester, Otto
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Gris, Juan
Guttuso, Renato
Klee, Paul
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matta, Roberto
Miró, Joan
Nay, Ernst Wilhelm
Nolde, Emil
Oelze, Richard
Picasso
enthält Sammler/innen:
Bousquet, Joe
Ludwig, Peter und Irene: Köln
Schröder: Saarbrücken
Sprengel, Dr. Bernhard Dr. jur.
enthält Museen/ Institutionen:
Amsterdam: Stedelijk Museum
Basel: Kunstmuseum
Berlin: Nationalgalerie
Bremen: Kunsthalle
Brüssel: Palais des Beaux-Arts
Essen: Museum Folkwang
Godard, Atelier
Hamburg: Kunstverein
Hannover: Kestner-Gesellschaft
Hannover: Niedersächsische Landesgalerie (Herr Dr. Harald Seiler)
Kassel: Documenta
Krefeld: Kaiser Wilhelm-Museum
Luzern: Kunstmuseum
München: Haus der Kunst
München Kunstauktionshaus Schöninger
Oldenburg: Landesmuseum
Paris: Musée des Arts décoratifs
Paris: Musée National d`Art Moderne
Vasulani, Atelier
Wien: Museum des 20. Jahrhunderts
Zürich: Zürcher Kunstgesellschaft/ Kunsthaus
enthält sonstige Personen/ Körperschaften:
Bietigheim: Deutsche Linoleum-Werke
Geiser, Dr. Bernhard
Haftmann, Werner
Hentzen, Prof. Dr. Alfred
Köhn, Dr. Heinz
Laurens, Claude
Leroy, Claude
Reidemeister, Dr. Leopold
Struttmann, Dr. Ferdinand
Weniger, Dr. Heinz
Inhalt der Schreiben sind zumeist Preisauskünfte, Ansichts- bzw. Kaufanfragen und Lieferscheine.
In einem Brief vom 11.07.1960 schildert Hertz, wie die Patina der Laurens-Skulptur Matin zu pflegen sei.
Die Patina des Laurens-Guss Femme Couchée wurde beim Transport zu Herrn Sprengel beschädigt (siehe Briefwechsel ab dem 21.07.1960). Bei einer Untersuchung durch Claude Leroy in Paris bestätigt sich die Vermutung, dass es sich nicht um eine chemische Patina, sondern einen anstrichartigen Überzug handelt (Brief vom 13.12.1960). Nach der Überarbeitung durch Leroy erhält Sprengel das Kunstwerk zurück (Brief vom 06.11.1961).
Die Akte enthält außerdem die zweiseitige Übersetzung zu "Picasso, 45 gravures sur linoléum 1958 - 1960", von Bernhard Geiser aus dem Katalog der Galerie Louise Leiris.
Außerdem beinhaltet die Akte die Einladung zur Eröffnung der Ausstellung der Sammlung Sprengel am 10. Oktober 1965, welche mit handschriftlichen Notizen von Michael Hertz versehen ist. Eine weitere Einladung zum 70. Geburtstag von Sprengel, am 17.04.1969, ist unter den Dokumenten vorhanden, sowie Glückwünsche von Sprengel an Hertz zu dessem 50.-jährigem Berufsjubiläum (Brief vom 18.02.1982).
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Bayeler, Galerie: Basel
Berggruen & Cie, Galerie: Paris
Bollag Galleries: Zürich
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Ketterer, Galerie Wolfgang: Stuttgart
Kornfeld, Galerie: Zürich
Leiris, Galerie Louise: Paris
Maeght, Galerie: Paris
enthält Künstler/innen:
Braque, Georges
Calder, Alexander
Coester, Otto
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Gris, Juan
Guttuso, Renato
Klee, Paul
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matta, Roberto
Miró, Joan
Nay, Ernst Wilhelm
Nolde, Emil
Oelze, Richard
Picasso
enthält Sammler/innen:
Bousquet, Joe
Ludwig, Peter und Irene: Köln
Schröder: Saarbrücken
Sprengel, Dr. Bernhard Dr. jur.
enthält Museen/ Institutionen:
Amsterdam: Stedelijk Museum
Basel: Kunstmuseum
Berlin: Nationalgalerie
Bremen: Kunsthalle
Brüssel: Palais des Beaux-Arts
Essen: Museum Folkwang
Godard, Atelier
Hamburg: Kunstverein
Hannover: Kestner-Gesellschaft
Hannover: Niedersächsische Landesgalerie (Herr Dr. Harald Seiler)
Kassel: Documenta
Krefeld: Kaiser Wilhelm-Museum
Luzern: Kunstmuseum
München: Haus der Kunst
München Kunstauktionshaus Schöninger
Oldenburg: Landesmuseum
Paris: Musée des Arts décoratifs
Paris: Musée National d`Art Moderne
Vasulani, Atelier
Wien: Museum des 20. Jahrhunderts
Zürich: Zürcher Kunstgesellschaft/ Kunsthaus
enthält sonstige Personen/ Körperschaften:
Bietigheim: Deutsche Linoleum-Werke
Geiser, Dr. Bernhard
Haftmann, Werner
Hentzen, Prof. Dr. Alfred
Köhn, Dr. Heinz
Laurens, Claude
Leroy, Claude
Reidemeister, Dr. Leopold
Struttmann, Dr. Ferdinand
Weniger, Dr. Heinz
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ