Streitsache zwischen dem Kaplan von St. Paul in Freising und dem Herzog von Bayern wegen einer Wiese, das Rohrmoos genannt; die Rechnungen der Kirche U. L. Frauen zu Eck, die Obsignation und Inventur bei den verstorbenen Priestern, die angemaßte Testaments-Exekution durch den Pfarrer von Buchendorf, die Weihsteuer und das subsidium charitativum von Freising, die von Regensburg angeforderte Weihsteuer u. a.
Vollständigen Titel anzeigen
Streitsache zwischen dem Kaplan von St. Paul in Freising und dem Herzog von Bayern wegen einer Wiese, das Rohrmoos genannt; die Rechnungen der Kirche U. L. Frauen zu Eck, die Obsignation und Inventur bei den verstorbenen Priestern, die angemaßte Testaments-Exekution durch den Pfarrer von Buchendorf, die Weihsteuer und das subsidium charitativum von Freising, die von Regensburg angeforderte Weihsteuer u. a.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 405
HL Freising 116
Zusatzklassifikation: Freising Tom. Pars 1
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 07 Freising, Hochstift
1482-1675
Enthält: Darin: Urkunden v. 1637 und 1638
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 576 fol.
Äußere Beschreibung: 576 fol.
Buchendorf (Gde. Gauting, Lkr. Starnberg)
Eck (Gde. Moosburg a.d.Isar, Lkr. Freising): Kirche U.L. Frau
Freising (Lkr. Freising): Kirche St. Paul
Regensburg (krfr.St.)
Inventur
Kirchenrechnung
Subsidium caritativum
Testament
Weihsteuer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ