Gottesdienste
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D 166, Nr. 59
D 166 - Nachlass Walter Arnold (1929-1994)
D 166 - Nachlass Walter Arnold (1929-1994) >> Gottesdienste und Predigten >> Gottesdienste
1970-1982
Enthält:
- Verschiedene Briefe an und von Walter Arnold bezüglich Gottesdienste
- Briefe von Pfarrer Johannes Kuhn
- Gottesdienstpläne für ausgestrahlte Gottesdienste im Süddeutschen Rundfunk
- Merkblatt für Übertragungen von Gottesdiensten (24.8.1975)
- Konzerte in Bernhausen (1974-1975)
-
Wegweiser der evangelischen Kirchengemeinde Bernhausen/Filder
, Juni 1973
- Postkarte der Jakobuskirche Bernhausen
- Predigt von Pfarrer Fritz Grünzweig im Großen Saal der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal am 24.8.1975
- Karlshöhe Ludwigsburg, 99. Jahresfest. Bezirksfest der Diakonie (1975)
-
100 Jahre evangelische Kirche in Laupheim
, herausgegeben von der Evangelischen Kirchengemeinde Laupheim (1965)
- Einladung zu
1200 Jahre Laupheim
- Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Laupheim
- Jahresbericht von Haiti (1977)
- Jahresbericht zum 5.10.1975
-
Das Karlshöher Seminar, Stätte der Bildung und der Besinnung
, Dr. Helmut Frik
- Gemeindebrief der Pauluskirche Fellbach, Dezember 1975/Januar 1976
- Brief vom Gesangsverein Sängerlust Scharnhausen e.V.
- Kirche an der Bundesgartenschau (1977)
- Wandern in Afrika (1977)
- Maßarbeit für das einzelne Kind, Jahresbrief 1976/77 der Kinderheime Korntal und Wilhelmsdorf
- Die evangelische Brüdergemeinde Korntal gestern und heute: zu ihrem 150-jährigen Bestehen, Fritz Grünzweig, Stuttgart 1969
- Einweihung der Johanneskirche Weinsberg (1978)
- Auszug aus dem
Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg
, Beilage Februar 1978
- Einladung des CVJM Wasseralfingen
- Zeitungsausschnitt vom 18.12.1978
- Weltmission Südostasien zum Missionsfest 1978
- Bezirksmissionswochen Schwäbisch Hall (1978)
-
CVJM Esslingen
, April/Mai 1979
- Festgottesdienst zur Einweihung des Lutherbaus (1979)
- Ansprache bei der Hauptfeier beim 28. Landesposaunentag im Ulmer Münster am 1.6.1980
- Arme und Reiche in der Mission (1981)
- Verschiedene Briefe an und von Walter Arnold bezüglich Gottesdienste
- Briefe von Pfarrer Johannes Kuhn
- Gottesdienstpläne für ausgestrahlte Gottesdienste im Süddeutschen Rundfunk
- Merkblatt für Übertragungen von Gottesdiensten (24.8.1975)
- Konzerte in Bernhausen (1974-1975)
-
Wegweiser der evangelischen Kirchengemeinde Bernhausen/Filder
, Juni 1973
- Postkarte der Jakobuskirche Bernhausen
- Predigt von Pfarrer Fritz Grünzweig im Großen Saal der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal am 24.8.1975
- Karlshöhe Ludwigsburg, 99. Jahresfest. Bezirksfest der Diakonie (1975)
-
100 Jahre evangelische Kirche in Laupheim
, herausgegeben von der Evangelischen Kirchengemeinde Laupheim (1965)
- Einladung zu
1200 Jahre Laupheim
- Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Laupheim
- Jahresbericht von Haiti (1977)
- Jahresbericht zum 5.10.1975
-
Das Karlshöher Seminar, Stätte der Bildung und der Besinnung
, Dr. Helmut Frik
- Gemeindebrief der Pauluskirche Fellbach, Dezember 1975/Januar 1976
- Brief vom Gesangsverein Sängerlust Scharnhausen e.V.
- Kirche an der Bundesgartenschau (1977)
- Wandern in Afrika (1977)
- Maßarbeit für das einzelne Kind, Jahresbrief 1976/77 der Kinderheime Korntal und Wilhelmsdorf
- Die evangelische Brüdergemeinde Korntal gestern und heute: zu ihrem 150-jährigen Bestehen, Fritz Grünzweig, Stuttgart 1969
- Einweihung der Johanneskirche Weinsberg (1978)
- Auszug aus dem
Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg
, Beilage Februar 1978
- Einladung des CVJM Wasseralfingen
- Zeitungsausschnitt vom 18.12.1978
- Weltmission Südostasien zum Missionsfest 1978
- Bezirksmissionswochen Schwäbisch Hall (1978)
-
CVJM Esslingen
, April/Mai 1979
- Festgottesdienst zur Einweihung des Lutherbaus (1979)
- Ansprache bei der Hauptfeier beim 28. Landesposaunentag im Ulmer Münster am 1.6.1980
- Arme und Reiche in der Mission (1981)
7 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ