'87 - WHiTTAKER - UND - HUMPERDINCK
Vollständigen Titel anzeigen
LRA-175, Nr. 039
LRA-175 Sammlung Hans-Jürgen Lautenfeld
Sammlung Hans-Jürgen Lautenfeld >> 1987
1983 - 1987
Enthält: Ordner (ca. 400 Blatt) mit verschiedenen Dokumenten zur technischen Organisation von verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen in Deutschland. Offizielle Dokumente von Lippmann+Rau zur Ankündigung von Tourneen, Korrespondenzen mit den Managements (in Form von Briefen und von Telexen) und anderen Veranstaltern, aber auch technische Anweisungen zur Bühnentechnik finden sich hier. Vor allem prominent sind hier die Bühnenanweisungen, die den bereitgestellten Service, die Bewirtung der Musiker und Musikerinnen, der technischen Crew und andere wichtige Eckdaten der Konzertorganisation festhalten. Verschiedene Auftrittsorte sind in farbigen Unterordnern festgehalten.
In diesem Ordner werden Konzerte und Tourneen im Jahr 1987 von folgenden Künstlern festgehalten:
Roger Whittaker
Engelbert Humperdinck
andere genannte Musiker:
Konstantin Wecker
Paul Kuhn
Roland Baker
Udo Jürgens
Jack White
Korrespondenzen u.a. mit:
Bernd Häfner
Fritz Rau
Arne Worsoe
Stig Jebsen
Doris Link
Chris Redburn
Ulrich Gerhartz (Konzert Managment Kiel)
Peter Walter
Michael Lohmann (Hannover Concerts)
Karl-Heinz Brozi
Gabriele Weimert (Konzertdirektion Georg Hörnagel)
Karl-Heinz Frommelt
Irma Uebelherr
Sabine Feilmeier
David Chance (Humperdinck-Team)
Peter Schwenkow
Dick Gilmore
Jef Hanlon
Michael Flower
Frank Rio
Alan Gee (Derek Block Concert Promotions)
Roland Fackel
Alfred Wolf (Westdeutsche Allgemeine)
Chris Adamson
Carl Cordier
Gerd Knüttel
Michael Schrey
Jimmy Barnett
Holger Bernhard
U. von Reitzenstein (Versicherung)
Willi Wilhelm
Sabine Weh (Funke Konzerte)
Dorle Freyberg
Hans-Peter Schröder (HPS)
In diesem Ordner werden Konzerte und Tourneen im Jahr 1987 von folgenden Künstlern festgehalten:
Roger Whittaker
Engelbert Humperdinck
andere genannte Musiker:
Konstantin Wecker
Paul Kuhn
Roland Baker
Udo Jürgens
Jack White
Korrespondenzen u.a. mit:
Bernd Häfner
Fritz Rau
Arne Worsoe
Stig Jebsen
Doris Link
Chris Redburn
Ulrich Gerhartz (Konzert Managment Kiel)
Peter Walter
Michael Lohmann (Hannover Concerts)
Karl-Heinz Brozi
Gabriele Weimert (Konzertdirektion Georg Hörnagel)
Karl-Heinz Frommelt
Irma Uebelherr
Sabine Feilmeier
David Chance (Humperdinck-Team)
Peter Schwenkow
Dick Gilmore
Jef Hanlon
Michael Flower
Frank Rio
Alan Gee (Derek Block Concert Promotions)
Roland Fackel
Alfred Wolf (Westdeutsche Allgemeine)
Chris Adamson
Carl Cordier
Gerd Knüttel
Michael Schrey
Jimmy Barnett
Holger Bernhard
U. von Reitzenstein (Versicherung)
Willi Wilhelm
Sabine Weh (Funke Konzerte)
Dorle Freyberg
Hans-Peter Schröder (HPS)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ