Protokoll Nr. 31/76.- Sitzung am 12. August 1976: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62945
DY 30-J IV 2/3A/2864
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1976 >> August >> Protokoll Nr. 31/76.- Sitzung am 12. August 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2481
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2864
Beschlussauszüge: DY 30/5535
Tagesordnungspunkte: 1. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR in die Sowjetunion - 2. Vorschlag für die Zusammensetzung der Wahlkommission der Republik - 3. Konstituierende Sitzung der Wahlkommission der Republik - 4. Wahlkreise der Mitglieder und Kandidaten des Politbüros - 5. Beschluß über den Zusammenschluß von Gemeinden in den Bezirken Cottbus, Dresden und Potsdam - 6. Vertreter der Zentralleitung des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer im Generalrat der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - 7. Beschluß über die Erhöhung der Ehrenpensionen für Kämpfer gegen den Faschismus und für Verfolgte des Faschismus und deren Hinterbliebene - 8. Stellenplan der Abteilung Agitation des ZK - 9. Band XIV der Dokumente der SED für die Jahre 1972 und 1973 - 10. Aufwandsentschädigung für Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees - 11. Erweiterungsbauten der Erholungsheime "August Bebel" Altenhof und "Karl Liebknecht" Üdersee des Zentralkomitees der SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2481
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2864
Beschlussauszüge: DY 30/5535
Tagesordnungspunkte: 1. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR in die Sowjetunion - 2. Vorschlag für die Zusammensetzung der Wahlkommission der Republik - 3. Konstituierende Sitzung der Wahlkommission der Republik - 4. Wahlkreise der Mitglieder und Kandidaten des Politbüros - 5. Beschluß über den Zusammenschluß von Gemeinden in den Bezirken Cottbus, Dresden und Potsdam - 6. Vertreter der Zentralleitung des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer im Generalrat der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - 7. Beschluß über die Erhöhung der Ehrenpensionen für Kämpfer gegen den Faschismus und für Verfolgte des Faschismus und deren Hinterbliebene - 8. Stellenplan der Abteilung Agitation des ZK - 9. Band XIV der Dokumente der SED für die Jahre 1972 und 1973 - 10. Aufwandsentschädigung für Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees - 11. Erweiterungsbauten der Erholungsheime "August Bebel" Altenhof und "Karl Liebknecht" Üdersee des Zentralkomitees der SED
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
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