St.-Petri-Dom und St.-Pauli-Kloster (Bestand)
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2-T.3.
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2. Ratsarchiv >> 2.8. Kultur, Bildung und Kirche
1309 - 1956
Enthält: Stadt Bremische Kirchen- und Religionssachen (Drucke 1630-1666) - Johann Hemelings Diplomatarium fabricae ecclesiae Bremensis, Kohlmannsche Abschrift von 1860 - Sammlung diverser Urkunden, Abschriften, Protokolle und Drucke den St. Petri-Dom betreffend 1309-1860 - Superintendenten und Prediger 1671-1721 - Citationes schwedischer bzw. hannoverscher Bedienter vor städtische Gerichte 1662-1782 - St.-Pauli-Kloster 1452-1700 - Missale secundum ritum ecclesiae Bremensis 1511 - Thiermannsche Sammlung den Dom betreffend, darin Verwaltung und Haushalt des Doms 1620-1803, Besoldung der Dombedienten 1639-1801, Güter, Häuser und Baulichkeiten 1639-1801, Superintendenten, Pastoren und Personal des Doms 1639-1785, Gottesdienst, Domschule, Predigerwitwenkasse 1641-1807, Nikolaischer Kirchenstreit 1802-1810 - Prediger- und Predigerwitwenhäuser - Bauherren - Diakonie, Wahlkollegium, Kirchenkonvent und Verfassung - Kirchenbediente - Gottesdienst - Domgebäude - Kirchenfonds und Grundbesitz - Schulen - Fromme Stiftungen - Übergang des Doms von Hannover an die Stadt Bremen und dadurch entstandene Streitigkeiten 1802-1844 - St.-Petri-Armenkasse
4,5
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ