Die Franzosen machen Platz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 D962006/103
D962006/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996 >> September 1996
9. September 1996
Bis ca. 3.000 Mann in der deutsch-französischen Brigade wird Frankreich seine Truppen aus Baden-Württemberg abziehen. In den Standortgemeinden verlieren mehrere tausend Zivilbedienstete der "Forces francaise" ihre Arbeit. Haus- und Grundbesitzer befürchten eine Übersättigung des Wohnungsmarkts. Die freiwerdenden Kasernen bieten aber auch Chancen für städtebauliche Neugestaltung, wie Beispiele aus Freiburg und Tübingen zeigen. (SWF-PR-Text)
SWF 1
0:29:20; 0'29
Audio-Visuelle Medien
Bahro, Pina
Bruns, Walter
Helm, Klaus
Hipp, Gregor
Köstlin, Reinhart; Oberbürgermeister
Lemke, Barbara
Mahler, Helmut
Vandenhof, Joe
Achern OG
Baden-Baden BAD
Frankreich [F]
Freiburg im Breisgau FR; Wohnen
Immendingen TUT
Stetten am kalten Markt SIG
Tübingen TÜ
Villingen-Schwenningen VS
Abrüstung: Truppenabzug
Haus- und Grundbesitzervereine
Kommunalpolitik
Wohnen: Wohnungsmarkt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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