Ökumenische Kontakte und Besuche
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K 38, Nr. 200
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> A Frauenarbeit >> 6. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen >> 6.4 Ökumenische Beziehungen
1988-1999
Enthält v.a.:
- Programm und Anmeldungen zur Begegnungsreise in die Slowakei
- Korrespondenz mit dem Gustav-Adolf-Werk zur Organisation der Slowakei-Reise
- Bericht über die Begegnungsreise in die Slowakei 30. April - 5. Mai 1998
- Besuchsprogramm für Elisa Benafin aus den Philippinen
- Terminkalender für ökumenische Begegnungen und Veranstaltungen des Evang. Berufstätigenwerks
- Auswertung des Deutschlandbesuchs einer südafrikanischen Frauengruppe der Herrnhuter Brüdergemeine
- Rundbriefe des Kinderheims Neve Hanne in Israel
- Korrespondenz mit der Evang. Frauenarbeit in Österreich
- Presseartikel über die Zweite Europäische Ökumenische Versammlung in Graz, Juni 1994
- Korrespondenz mit der Hunan Provincial Christian Faith-Deed Foundation
- Besuchsprogramm für eine indonesische Frauengruppe aus Sulawesi
- Glückwunschschreiben zum 50 jährigen Jubiläum des Women's Work Central Committe der Presbyterian Church of Ghana
- "Frauen in der Tschechoslowakei", Beobachtungen von Doris Wintterlin bei der KEK-Konferenz
- Reisebericht einer Teilnehmerin des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa über die Fahrt nach Minsk anlässlich des 50. Jahrestag des Überfalls auf die UdSSR, 22.06.1991
- Programm und Anmeldungen zur Begegnungsreise in die Slowakei
- Korrespondenz mit dem Gustav-Adolf-Werk zur Organisation der Slowakei-Reise
- Bericht über die Begegnungsreise in die Slowakei 30. April - 5. Mai 1998
- Besuchsprogramm für Elisa Benafin aus den Philippinen
- Terminkalender für ökumenische Begegnungen und Veranstaltungen des Evang. Berufstätigenwerks
- Auswertung des Deutschlandbesuchs einer südafrikanischen Frauengruppe der Herrnhuter Brüdergemeine
- Rundbriefe des Kinderheims Neve Hanne in Israel
- Korrespondenz mit der Evang. Frauenarbeit in Österreich
- Presseartikel über die Zweite Europäische Ökumenische Versammlung in Graz, Juni 1994
- Korrespondenz mit der Hunan Provincial Christian Faith-Deed Foundation
- Besuchsprogramm für eine indonesische Frauengruppe aus Sulawesi
- Glückwunschschreiben zum 50 jährigen Jubiläum des Women's Work Central Committe der Presbyterian Church of Ghana
- "Frauen in der Tschechoslowakei", Beobachtungen von Doris Wintterlin bei der KEK-Konferenz
- Reisebericht einer Teilnehmerin des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa über die Fahrt nach Minsk anlässlich des 50. Jahrestag des Überfalls auf die UdSSR, 22.06.1991
Evangelische Frauenarbeit
5 cm
Sachakte
Slowakei
Philippinen
Südafrika
Israel
Österreich, Evang. Frauenarbeit
Graz, Europäische Ökumenische Versammlung der Kirchen
China, Hunan Provincial Christian Faith-Deed Foundation
Indonesien
Ghana, Women's Work Central Committee
Tschechoslowakei
Minsk
UdSSR
Ökumene
Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE)
Gustav-Adolf-Werk (GAW Frauenarbeit)
Europäische Ökumenische Versammlung der Kirchen
Hunan Provincial Christian Faith-Deed Foundation, China
Women's Work Central Committee Ghana
Krieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ