Entwürfe und Verträge zur Fusion der beiden Evangelischen Fachhochschulen in Württemberg
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D 130, Nr. 17
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021)
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021) >> Fusion der Karlshöhe und der Fachhochschule Reutlingen
1997-1999
Enthält:
- Entwurf. Kirchliche Verordnung über die Evangelische Fachhochschule Ludwigsburg (1999)
- Vertrag zwischen der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg und der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zum Betriebsübergang der Evangelischen Fachhochschule für Diakonie der Karlshöhe Ludwigsburg (27.7.1999)
- Vertrag zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg über die Ausbildung von Diakoninnen und Diakonen (27.7.1999)
- Vertrag zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg über Bauangelegenheiten sowie Nutzung von Gebäuden und Grundstücken und die weitere Zusammenarbeit (27.7.1999)
- Brief von Helmut Frik an den Oberkirchenrat über die gemeinsame Fachhochschule (1998)
- Brief von Wilfried Brandt an Hans-Dieter Wille und Antwort von Wille (1999)
- Kirchliche Verordnung über die Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg (1999)
- Verwaltungsrat der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg (1997)
- Brief von Helmut Frik: Kirchliche Fachhochschule (1998)
- Sitzung des Verwaltungsrats der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg (1998)
- Karlshöher Position (1998)
- Entwurf. Kirchliche Verordnung über die Evangelische Fachhochschule Ludwigsburg (1999)
- Vertrag zwischen der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg und der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zum Betriebsübergang der Evangelischen Fachhochschule für Diakonie der Karlshöhe Ludwigsburg (27.7.1999)
- Vertrag zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg über die Ausbildung von Diakoninnen und Diakonen (27.7.1999)
- Vertrag zwischen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg über Bauangelegenheiten sowie Nutzung von Gebäuden und Grundstücken und die weitere Zusammenarbeit (27.7.1999)
- Brief von Helmut Frik an den Oberkirchenrat über die gemeinsame Fachhochschule (1998)
- Brief von Wilfried Brandt an Hans-Dieter Wille und Antwort von Wille (1999)
- Kirchliche Verordnung über die Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg (1999)
- Verwaltungsrat der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg (1997)
- Brief von Helmut Frik: Kirchliche Fachhochschule (1998)
- Sitzung des Verwaltungsrats der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg (1998)
- Karlshöher Position (1998)
0,5 cm
Sachakte
Wille, Hans-Dieter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ