Dienststrafgerichte: Band 2
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Best. J 1 Nr. 1948
Az.: 2031
J 1 Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten
Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten >> 02 Rechts- und Dienstverhältnisse der Staatsbediensteten >> 02.20 Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten im Allgemeinen >> Dienststrafgerichte
1885-01-01/1937-12-31
Enthält: Register über angefallene Disziplinarsachen gegen nichtrichterliche Beamte (1909-1937); Verzeichnis über angefallene Sachen betr. Reichsdisziplinarkammer (1928-1937); Register über angefallene Disziplinarsachen betr. richtliche Beamte (1885-1935); [Register der] Reichsdisziplinarkammer für den OLG-Bezirk Zweibrücken (1921-1927); Notariats-Disziplinarkammer bei dem OLG Zweibrücken: Register über angefallene Disziplinarsachen (1900-1936); Disziplinarverfahren gegen Konrad Mollstätter, Heinrich Clever und Richard Pfangert, Hauptwachtmeister der Schutzpolizei Ludwigshafen (1936-1937); Disziplinarverfahren gegen Wilhelm Mang, Revierförster in Elmstein (1936); Disziplinarverfahren gegen Franz Matt, Oberlehrer in Speyer (1936); Disziplinarverfahren gegen Bezirksbaurat Bosslet in Speyer (1936); Disziplinarverfahren gegen den Baurat Wilhelm Westerkamp in Kaiserslautern (1935-1936); Disziplinarverfahren gegen Wilhelm Westerkamp in Kaiserslautern (1935-1936); Disziplinarverfahren gegen Wilhelm Armbrust, Gendarmerie-Hauptwachtmeister in Altenglan (1936); Amtsstrafverfahren gegen Johanna Eckrich, Lehrerin in Pirmasens (1937); Fehlblatt für die Disziplinarakten Herzhauser, Hauptlehrer von Harthausen (1930-1936); Amtsstrafverfahren gegen Friedhilde Hart, Hauptlehrerin, und Friedrich Göttel, Hauptlehrer, beide in Ludwigshafen am Rhein (1 Blatt, 1936); Disziplinarverfahren gegen den Verwaltungssekretär Ludwig Datismann beim Straßen- und Flußbauamt Speyer (1936-1937); Disziplinarverfahren gegen den Lehrer Wilhelm Raab in Meckenheim (1936-1937); Disziplinarverfahren gegen den Lehrer Anton Müller in Mölschbach (1936); Disziplinarverfahren gegen den Stadthauptkassendirektor in Kaiserslautern, Emil Pfleger (1936); Disziplinarverfahren gegen den Amtsoffizianten Friedrich Wolf in Speyer (1936-1937); Disziplinarverfahren gegen den Hauptwachtmeister der Schutzpolizei bei der Polizeidirektion Ludwigshafen, Max Sefrin (1936-1937); Disziplinarverfahren gegen 1. den städtischen Bauamtmann August Heil, 2. den städtischen Amtsdirektor Robert Raquet, beide in Kaiserslautern (1937); Disziplinarverfahren gegen den Polizeihauptwachtmeister der Schutzpolizei Zweibrücken, Franz Holzner (1937); Disziplinarverfahren gegen den Hausverwalter des Staatspolizeiamtes Speyer, Gustav Bankmann (1937); Disziplinarverfahren gegen den Oberarzt der Kreis-, Heil- und Pflegeanstalt in Klingenmünster, Dr. Wilhelm Kolkmann (1937); Disziplinarverfahren gegen Hauptlehrer Friedrich Bill in Dennweiler-Frohnbach (1937); Disziplinarverfahren gegen Hauptlehrer August Schmid in Ludwigshafen (1937)
Oberlandesgericht Zweibrücken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ