Roth, Dieter
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G020_VIII_524a
G020 Kasper König
Kasper König
1980 - 2004
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 415)
Die Materialsammlung zu Dieter Roth umfasst drei Akten, deren ursprüngliche Einteilung beibehalten wurde. Die erste Akte zu Dieter Roth beinhaltet Katalogprojekte, Korrespondenz, Textmaterial, Ausstellungseinladungen und Publikationen. Außerdem ist ein Ausstellungsplakat von Roths Ausstellung in der Wiener Secession, 10.02.-19.03.1995 in der Akte enthalten.
Die Akte beinhaltet einen im Eigenverlag (Dieter Roth Verlag) entstandenen Ausstellungskatalog der Galerie Petersen, Berlin, 11.-31.03.1985. Der Katalog trägt Roths Signatur. Ebenfalls Bestandteil der Akte ist eine handschriftliche Postkarte (Motiv: Exil 1979) von Dieter Roth, o.A. und eine signierte Ausstellungseinladung von Roth in die Galerie Ursula Euler, Grenzach, 1985.
Die Akte enthält Teile von Dieter Roths "Bastelnovelle", als Teil einer Serie im Kontext von Stella Rolligs Kuratorenprogramm. Beauftragt vom Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Österreich und in Zusammenarbeit mit der Zeitung "Der Standard" erscheint Roths Text als "Bastelnovelle", übersetzt vom Team des "Szenario", 1995. Die Reihenfolge nach Erscheinen in "Der Standard" kann nicht mehr nachvollzogen werden, da die Ausrisse o. A. sind.
Folgende Texte und Publikationen sind Bestandteil der Materialsammlung:
- Dieter Roth, "D.R.: Ein Lebenslauf von 50 Jahren", Kunstmuseum Luzern, 1980;
- "Dieter Roth. 1930-1998", Artforum. Oktober 1998, mit Beiträgen zu Roth von Richard Hamilton, Maja Oeri, Emmett Williams, Patrick Frey und Dieter Schwarz;
- Stefan Ripplinger, "Scheiße. Über Diter Rot, der vor zwölf Tagen gestorben ist.", Nachruf, 1998 (Der Text liegt der Akte als Internetausdruck und als Kopie bei);
Teil der Akte sind Magazin- und Zeitungsausschnitte (z.B.: art August 1999, FAZ 20.12.2002, The New York Times 2004), sowie Ausstellungseinladungen.
Der Akte wurden zusätzlich zwei Zeitungsartikel zugefügt, die einen "Skandal"-Auftritt von Dieter Roth im schweizer Fernsehen besprechen (09.01.1986), eine Dankeskarte an Edda Köchl (23.10.1984) und einen Ausstellungskatalog zum Kunstwerk des Monats (März 2006) im Westfälischen Landesmuseum (Dieter Roth P.O.TH.A.A.VFB).
Zudem befindet sich in der Akte ein persönliches Anschreiben von Dieter Roth an Kasper König (02.02.1993).
Die Materialsammlung zu Dieter Roth umfasst drei Akten, deren ursprüngliche Einteilung beibehalten wurde. Die erste Akte zu Dieter Roth beinhaltet Katalogprojekte, Korrespondenz, Textmaterial, Ausstellungseinladungen und Publikationen. Außerdem ist ein Ausstellungsplakat von Roths Ausstellung in der Wiener Secession, 10.02.-19.03.1995 in der Akte enthalten.
Die Akte beinhaltet einen im Eigenverlag (Dieter Roth Verlag) entstandenen Ausstellungskatalog der Galerie Petersen, Berlin, 11.-31.03.1985. Der Katalog trägt Roths Signatur. Ebenfalls Bestandteil der Akte ist eine handschriftliche Postkarte (Motiv: Exil 1979) von Dieter Roth, o.A. und eine signierte Ausstellungseinladung von Roth in die Galerie Ursula Euler, Grenzach, 1985.
Die Akte enthält Teile von Dieter Roths "Bastelnovelle", als Teil einer Serie im Kontext von Stella Rolligs Kuratorenprogramm. Beauftragt vom Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Österreich und in Zusammenarbeit mit der Zeitung "Der Standard" erscheint Roths Text als "Bastelnovelle", übersetzt vom Team des "Szenario", 1995. Die Reihenfolge nach Erscheinen in "Der Standard" kann nicht mehr nachvollzogen werden, da die Ausrisse o. A. sind.
Folgende Texte und Publikationen sind Bestandteil der Materialsammlung:
- Dieter Roth, "D.R.: Ein Lebenslauf von 50 Jahren", Kunstmuseum Luzern, 1980;
- "Dieter Roth. 1930-1998", Artforum. Oktober 1998, mit Beiträgen zu Roth von Richard Hamilton, Maja Oeri, Emmett Williams, Patrick Frey und Dieter Schwarz;
- Stefan Ripplinger, "Scheiße. Über Diter Rot, der vor zwölf Tagen gestorben ist.", Nachruf, 1998 (Der Text liegt der Akte als Internetausdruck und als Kopie bei);
Teil der Akte sind Magazin- und Zeitungsausschnitte (z.B.: art August 1999, FAZ 20.12.2002, The New York Times 2004), sowie Ausstellungseinladungen.
Der Akte wurden zusätzlich zwei Zeitungsartikel zugefügt, die einen "Skandal"-Auftritt von Dieter Roth im schweizer Fernsehen besprechen (09.01.1986), eine Dankeskarte an Edda Köchl (23.10.1984) und einen Ausstellungskatalog zum Kunstwerk des Monats (März 2006) im Westfälischen Landesmuseum (Dieter Roth P.O.TH.A.A.VFB).
Zudem befindet sich in der Akte ein persönliches Anschreiben von Dieter Roth an Kasper König (02.02.1993).
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
25.04.2025, 10:35 AM CEST