Waldeck
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 47 Nr. 1410
Notifikationen 011
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 47 Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen
Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen >> Notifikationen >> [Reichsfürsten, weltliche]
1694-1817
Luise Anna: Tod ihrer Mutter Elisabeth Charlotte, 26. November 1694.
Friedrich Anton Ulrich: Geburt seiner Tochter Marie Wilhelmine Henriette, 17. Oktober 1703.
Christian Philipp: Tod seines Vaters Friedrich Anton Ulrich, 1. Januar 1728.
Karl August Friedrich: Tod seines Bruders Christian Philipp, 17. Mai 1728; Tod seiner Stiefgroßmutter Johannette, 13. März 1733; Tod seines Oheims Heinrich Georg, 3. August 1736; Tod seiner Muhme Eleonore Luise, 7. Februar 1737; Vermählung seiner Schwester Luise mit Friedrich Bernhard von Birkenfeld, 23. März 1737; Tod seines Bruders Ludwig, 24. Juli 1739; seine Vermählung mit Christiane von der Pfalz-Zweibrücken, 19. August 1741; Geburt seines Sohnes Karl Ludwig Christian, 18. Juli 1742; Geburt seines Sohnes Friedrich, 25. Oktober 1743; Geburt seines Sohnes Christian, 6. Dezember 1744; Geburt seines Sohnes Georg, 6. Mai 1747; Tod seiner Tochter Karoline Luise, 14. August 1748; Tod seiner Tochter Luise, 29. Januar 1751; Tod ihres Sohnes Ludwig, 16. Dezember 1752; Tod seiner Mutter Luise, 3. Mai 1753.
Christiane: Tod ihres Gemahls Karl August Friedrich, 29. August 1763.
Friedrich Karl August: Sein Regierungsantritt, Juli 1766.
Georg Heinrich: Vermählung seiner Schwester Ida Karoline Luise mit Georg Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, 23. Juni 1816; Vermählung seiner Schwester Karoline Friederike Mathilde mit Friedrich Eugen Karl Paul Ludwig, 20. April 1817.
Friedrich Anton Ulrich: Geburt seiner Tochter Marie Wilhelmine Henriette, 17. Oktober 1703.
Christian Philipp: Tod seines Vaters Friedrich Anton Ulrich, 1. Januar 1728.
Karl August Friedrich: Tod seines Bruders Christian Philipp, 17. Mai 1728; Tod seiner Stiefgroßmutter Johannette, 13. März 1733; Tod seines Oheims Heinrich Georg, 3. August 1736; Tod seiner Muhme Eleonore Luise, 7. Februar 1737; Vermählung seiner Schwester Luise mit Friedrich Bernhard von Birkenfeld, 23. März 1737; Tod seines Bruders Ludwig, 24. Juli 1739; seine Vermählung mit Christiane von der Pfalz-Zweibrücken, 19. August 1741; Geburt seines Sohnes Karl Ludwig Christian, 18. Juli 1742; Geburt seines Sohnes Friedrich, 25. Oktober 1743; Geburt seines Sohnes Christian, 6. Dezember 1744; Geburt seines Sohnes Georg, 6. Mai 1747; Tod seiner Tochter Karoline Luise, 14. August 1748; Tod seiner Tochter Luise, 29. Januar 1751; Tod ihres Sohnes Ludwig, 16. Dezember 1752; Tod seiner Mutter Luise, 3. Mai 1753.
Christiane: Tod ihres Gemahls Karl August Friedrich, 29. August 1763.
Friedrich Karl August: Sein Regierungsantritt, Juli 1766.
Georg Heinrich: Vermählung seiner Schwester Ida Karoline Luise mit Georg Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, 23. Juni 1816; Vermählung seiner Schwester Karoline Friederike Mathilde mit Friedrich Eugen Karl Paul Ludwig, 20. April 1817.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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