Die Ohnmacht der Gemeinden - Bedroht die Geldnot die Stadtkultur?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023205/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002 >> Februar 2002
6. Februar 2002
Die wirtschaftliche Konjunktur lahmt, die öffentlichen Kassen sind immer spärlicher gefüllt, vor allem die Gemeinden und Städte klagen über fehlendes Geld. Die Kommunen sagen, wir können unsere Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen. Stehen die Gemeinden und Städte in Baden-Württemberg vor dem Kollaps?
Studio-Diskussion mit Finanzminister Gerhard Stratthaus (CDU), mit Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall und mit Hans Georg Wehling, Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen und stellvertretender Leiter der Landeszentrale für politische Bildung.
Studio-Diskussion mit Finanzminister Gerhard Stratthaus (CDU), mit Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall und mit Hans Georg Wehling, Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen und stellvertretender Leiter der Landeszentrale für politische Bildung.
0:44:30; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Forum
Schwäbisch Hall SHA
Kommunalpolitik
Kultur
Stadt
Steuer: Gewerbesteuer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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