Organisationsfragen, Organisation der Studentenführungen, der Gaustudentenführungen und der RSF
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BArch NS 38/3642
II 97
BArch NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> Reichsstudentenführung >> Stabsamt >> Allgemeines
Aug. 1937 - Juni 1938
Enthält u.a.:
Denkschrift von Paasche, kommissarischer Leiter der Organisationshauptstelle, zur Klärung des Verhältnisses von RSF zu NSDStB und DSt, Jan. 1938;
Bericht des Leiters der Organisationshauptstelle über Tagung in Stuttgart zu organisatorischen Fragen am 28. Sept. 1937;
Unterredung des Reichsstudentenführers mit Reichsleiter Dr. Ley über den Reichsberufswettkampf, Aug. 1937;
Vorschläge zur Umgestaltung der propagandistischen Arbeit im NSDStB, Juni 1938;
Patenschaft für die österreichischen Hochschulen, Mai 1938;
Bericht von Paasche, Organisationshauptstelle, über die Durchführung zum Organisationsaufbau des Bereichs Österreich, Mai 1938;
Vorschläge des Leiters des Außenamtes über eine Neuordnung des Außenamtes, März 1938;
Vorgänge in der Gaustudentenführung Schleswig-Holstein und der TH Braunschweig, März 1937;
Neubesetzung der Gaustudentenführung Westfalen-Nord in Münster, Vorschläge des Reichsstudentenwerks, Juli 1937;
Studentenführungen an der Universität Innsbruck, Konservatorium für Musik Augsburg, Brautechnische Fakultät der TH München in Weihenstephan, Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Berlin, Seefahrtschule Altona, TH Braunschweig, Universitäten Breslau, Freiburg, Marburg, 1938
Denkschrift von Paasche, kommissarischer Leiter der Organisationshauptstelle, zur Klärung des Verhältnisses von RSF zu NSDStB und DSt, Jan. 1938;
Bericht des Leiters der Organisationshauptstelle über Tagung in Stuttgart zu organisatorischen Fragen am 28. Sept. 1937;
Unterredung des Reichsstudentenführers mit Reichsleiter Dr. Ley über den Reichsberufswettkampf, Aug. 1937;
Vorschläge zur Umgestaltung der propagandistischen Arbeit im NSDStB, Juni 1938;
Patenschaft für die österreichischen Hochschulen, Mai 1938;
Bericht von Paasche, Organisationshauptstelle, über die Durchführung zum Organisationsaufbau des Bereichs Österreich, Mai 1938;
Vorschläge des Leiters des Außenamtes über eine Neuordnung des Außenamtes, März 1938;
Vorgänge in der Gaustudentenführung Schleswig-Holstein und der TH Braunschweig, März 1937;
Neubesetzung der Gaustudentenführung Westfalen-Nord in Münster, Vorschläge des Reichsstudentenwerks, Juli 1937;
Studentenführungen an der Universität Innsbruck, Konservatorium für Musik Augsburg, Brautechnische Fakultät der TH München in Weihenstephan, Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Berlin, Seefahrtschule Altona, TH Braunschweig, Universitäten Breslau, Freiburg, Marburg, 1938
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, 1925-1945
Aktenführende Organisationseinheit: RSF
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
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