Geyer, Unverhofft Glück Fundgrube am Geyersberg und Zinnstockwerk bei Geyer
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40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle, Nr. 1-449 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle
40030 Staatliche Lagerstättenforschungsstelle >> 1. Akten >> 1.1. Metallische Mineralien (Erze) und organische Mineralien >> 1.1.09. Zinn Lagerstätten >> 1.1.09.2. Sachsen
1865 - 1936
Enthält u.a.: Arbeit von Alfred Wilhelm Stelzner über den Granit von Geyer und Ehrenfriedersdorf und die Zinnlagerstätte von Geyer.- Haushalt und Betrieb von Unverhofft Glück Fundgrube.- Besichtigung der Zinn-Wolframerz-Aufbereitungsanlage der Gewerkschaft Geyersberg.- Auszüge aus Akten des Bergamtes Geyer.- Befahrung der Pinge in Geyer.- Untersuchungsplanungen.- Beitrag von Hugo Naprawnik zur Wiederaufnahme des Zwitterstockwerk-Betriebes.- Bl. 1-70 Die Granite von Geyer und Ehrenfriedersdorf sowie die Zinnerzlagerstätten von Geyer (1865).- Bl. 71 Bericht des technischen Directors an den Aufsichtsrat der Sächsischen Zinn- und Arsenik-Werke, Actien-Gesellschaft über die Bergbau-Unternehmungen bei Ehrenfriedersdorf (1881).- Bl. 72-80 Bericht über die Besichtigung der Zinn-Wolframerz-Aufbereitungsanlage der Gewerkschaft Geyersberg in Geyer (1911).- Bl. 81 Aktenabschrift aus "Acta den Haushalt und Betrieb des Eigenlehner Berggebäudes Unverhofft Glück Fundgrube Am Geyersberge betreffend (1843).- Bl. 82-88 Werdegang und neueste Entwicklung des Zinnstockwerkes Geyersberg unter Berücksichtigung verschiedener Gutachten (1906).- Bl. 100-102 Das Zwitterstockwerk zu Geyer im Erzgebirge - Ein Beitrag zur Kenntnis der erzgebirgischen Zinnlagerstätten (1913).- Bl. 103-105 Befahrung der Pinge im Granitstock von Geyer, Aug 1934 (1934).- Bl. 106-107 Zinnstockwerk Geyer (1935).- Bl. 111-114 Bericht betreffend Besprechung mit letztem Betriebsleiter des Geyer'schen Zinnstockwerkes (1936).- Bl. 116-132 Auszug aus "Die Geologie des "Zwitterstockwerks Geyersberg" mit besonderer Berücksichtigung der neuen Aufschlüsse" (1910).- Bl. 133-135 Bericht über die Befahrung der Pinge in Geyer, Jan 1938 (1938).- Bl. 136-157 2x Planung für die Untersuchung der Zinnerzlagerstätten vom Geyersberg bei Geyer/Erzgeb..- Bl. 159-178 Unvollständiger Aktenauszug aus den Bergamtsakten über das Geiersche Zwitterstockwerk (1938).- Bl. 179-180 Prospekt zur Wiederaufnahme des Betriebes des Zwitterstockwerkes zu Geyer Gutachtliche Aussprache über das Projekt einer Wiederaufnahme des Betriebes des Zwitterstockwerkes zu Geyer in Sachsen (1941).- Bl. 181-188 Prospekt zur Wiederaufnahme des Betriebes des Zwitterstockwerkes zu Geyer (1941).
darin: : S. 71 Druckschrift über die Bergbauunternehmungen bei Ehrenfriedersdorf.- S. 114 Grund-, Seiger- und Kreuzriss vom Zinnstockwerk, M. 1:1250.- S. 133-135 drei Fotos zur Befahrung.- S. 145 u. 155 Karte zur georaphischen Lage der Stadt Geyer und die Verteilung der Grubenfelder.- S. 146 u. 156 Geologische Karte von Geyer, M. 1:12 500.- S. 146a u. 157 Grundriss zu den Auffahrungen und Untersuchungsarbeiten, M. 1:1200.- S. 146b Grundriss und Profil des Zwitterstockwerkes, M. 1: 1250.- I. Allgemeine geognostische Verhältnisse der Umgegend von Geyer - das Glimmerschiefergebiet - feldspathaltiger Glimmerschiefer - roter Gneis.- II. Der Granit im Schiefergebirge - Granitinsel vom Greifenstein - Granitpartie vom Zinn- oder Ziegelberg - Geyerisches Zwitterstockwerk - petrographische Beschaffenheit des Granites - Die Verhältnisse des Granites zum Schiefergebirge (1865).- III. Das Stockwerk zu Geyer als Erzlagerstätte - äußere Form des Stockwerks - Beschreibung der Erzlagerstätte - die gewöhnliche Gangbeschaffenheit mit Rücksicht auf die verschiedenen Nebengesteine - die Gesetze der Erzverteilung im Stockwerk.- IV. Bemerkungen über die Paragenesis auf Zinnerzgängen.- I. Das Sauberger Grubenfeld 1. Der Einigkeiter-Zug 2. Leimgrübner Zug 3. Prinzler Zug 4. Segen-Gottes-Zug 5. Der Morgenröther-Zug 6. Cypressenbaumer-Zug.- II. Das Freiwalder Grubenfeld (1881).- Erläuterung zur Aufbereitung der Erze und deren Erzgehälter (1906).- Beschreibung des anstehenden Gesteins (1913).- geologische Beschreibung des Zinnstocks nach Augenzeuge (1934).- Vorschläge zum Neuaufschluss der Grube (1935).- Geschichte des Geyerschen Zinnerzbergbaus (1936).- Die Lagerungsverhältnisse der Gänge des Stockwerks (1910).- Die Lagerungsverhältnisse der sonstigen nicht erzführenden Gänge.- Gangmasse und Umwandlung des Nebengesteins.- Gangmasse und Zwitterbildung der Quarzgänge.- Gangart und Zwitterbildung der Glimmergänge.- Gangmasse der sonstigen Gänge.- Fotos von Gesteinsformationen.- A. Geographische Lage und bergrechtliche Verhältnisse (1938).- B. Geschichte des Bergbaus.- C. Die geologische Position der Zinnerzlagerstätten vom Geyersberg und der Mühlleite.- D. Bisherige Aufschlüsse, Produktion, Metallgehalt und Ausbringen.- E. Zweck und Ausmaß der geplanten Bodenforschungsarbeiten.- Ausbringen.-Mineralogie und Lagerstätte (1938).- Alte Abbaue.
darin: : S. 71 Druckschrift über die Bergbauunternehmungen bei Ehrenfriedersdorf.- S. 114 Grund-, Seiger- und Kreuzriss vom Zinnstockwerk, M. 1:1250.- S. 133-135 drei Fotos zur Befahrung.- S. 145 u. 155 Karte zur georaphischen Lage der Stadt Geyer und die Verteilung der Grubenfelder.- S. 146 u. 156 Geologische Karte von Geyer, M. 1:12 500.- S. 146a u. 157 Grundriss zu den Auffahrungen und Untersuchungsarbeiten, M. 1:1200.- S. 146b Grundriss und Profil des Zwitterstockwerkes, M. 1: 1250.- I. Allgemeine geognostische Verhältnisse der Umgegend von Geyer - das Glimmerschiefergebiet - feldspathaltiger Glimmerschiefer - roter Gneis.- II. Der Granit im Schiefergebirge - Granitinsel vom Greifenstein - Granitpartie vom Zinn- oder Ziegelberg - Geyerisches Zwitterstockwerk - petrographische Beschaffenheit des Granites - Die Verhältnisse des Granites zum Schiefergebirge (1865).- III. Das Stockwerk zu Geyer als Erzlagerstätte - äußere Form des Stockwerks - Beschreibung der Erzlagerstätte - die gewöhnliche Gangbeschaffenheit mit Rücksicht auf die verschiedenen Nebengesteine - die Gesetze der Erzverteilung im Stockwerk.- IV. Bemerkungen über die Paragenesis auf Zinnerzgängen.- I. Das Sauberger Grubenfeld 1. Der Einigkeiter-Zug 2. Leimgrübner Zug 3. Prinzler Zug 4. Segen-Gottes-Zug 5. Der Morgenröther-Zug 6. Cypressenbaumer-Zug.- II. Das Freiwalder Grubenfeld (1881).- Erläuterung zur Aufbereitung der Erze und deren Erzgehälter (1906).- Beschreibung des anstehenden Gesteins (1913).- geologische Beschreibung des Zinnstocks nach Augenzeuge (1934).- Vorschläge zum Neuaufschluss der Grube (1935).- Geschichte des Geyerschen Zinnerzbergbaus (1936).- Die Lagerungsverhältnisse der Gänge des Stockwerks (1910).- Die Lagerungsverhältnisse der sonstigen nicht erzführenden Gänge.- Gangmasse und Umwandlung des Nebengesteins.- Gangmasse und Zwitterbildung der Quarzgänge.- Gangart und Zwitterbildung der Glimmergänge.- Gangmasse der sonstigen Gänge.- Fotos von Gesteinsformationen.- A. Geographische Lage und bergrechtliche Verhältnisse (1938).- B. Geschichte des Bergbaus.- C. Die geologische Position der Zinnerzlagerstätten vom Geyersberg und der Mühlleite.- D. Bisherige Aufschlüsse, Produktion, Metallgehalt und Ausbringen.- E. Zweck und Ausmaß der geplanten Bodenforschungsarbeiten.- Ausbringen.-Mineralogie und Lagerstätte (1938).- Alte Abbaue.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:01 MEZ
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