Justina Dorothea Frommann (geb. Jan. 1679, gest. 13. Febr. 1756), geb. Andler, Witwe des Johann Ulrich Frommann (gest. Nov. 1715), Dr. theol., Prof., Superattendent des Theologischen Stifts und Oberprediger zu Tübingen: Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Bü 53
RSign.: Lit. F; Nr. XVI (gestr.); Nr. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger
Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger >> Akten >> 1 Inventuren und Teilungen >> 1.2 Inventuren und Teilungen bei Todesfällen
(1702 - 1709, 1732 - 1753), 1756
Darin:
1. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft der Sabina Regina Andler (gest. Mai 1702), geb. Bardili; Witwe des Johann Isaak Andler (gest. 1690); Klosterverwalter zu Bebenhausen, 1702
2. Testament der Anna Maria; Witwe des Johann Georg Hübner; Hausschneider des Klosters Bebenhausen, 1703
3. Verzeichnis des Erbteils der Justina Dorothea Frommann aus der Hinterlassenschaft Burkhard Bardilis (gest. 1692); Dr. iur. utr.; Prof.; württembergischer Rat und Assessor am Hofgericht zu Tübingen; und seiner Ehefrau Justina (gest. 1705), geb. Eckhardt, 1705
4. Verzeichnisse von Heiratsgut und Aussteuer für Johann Andreas; Johann Ulrich; Maria Barbara und Regina Tabitha Frommann, 1707, 1732 - 1733
5. Verzeichnis des Erbteils Johann Ulrich Frommanns aus der Hinterlassenschaft der Anna Maria Hübner, 1709
6. Heiratsvertrag zwischen Johann Georg Gullmann,Handelsmann in Augsburg; und Regina Tabitha Frommann, 1733
7. Testamente der Justina Dorothea Frommannn, 1738
8. Katalog der Bibliothek
1. Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft der Sabina Regina Andler (gest. Mai 1702), geb. Bardili; Witwe des Johann Isaak Andler (gest. 1690); Klosterverwalter zu Bebenhausen, 1702
2. Testament der Anna Maria; Witwe des Johann Georg Hübner; Hausschneider des Klosters Bebenhausen, 1703
3. Verzeichnis des Erbteils der Justina Dorothea Frommann aus der Hinterlassenschaft Burkhard Bardilis (gest. 1692); Dr. iur. utr.; Prof.; württembergischer Rat und Assessor am Hofgericht zu Tübingen; und seiner Ehefrau Justina (gest. 1705), geb. Eckhardt, 1705
4. Verzeichnisse von Heiratsgut und Aussteuer für Johann Andreas; Johann Ulrich; Maria Barbara und Regina Tabitha Frommann, 1707, 1732 - 1733
5. Verzeichnis des Erbteils Johann Ulrich Frommanns aus der Hinterlassenschaft der Anna Maria Hübner, 1709
6. Heiratsvertrag zwischen Johann Georg Gullmann,Handelsmann in Augsburg; und Regina Tabitha Frommann, 1733
7. Testamente der Justina Dorothea Frommannn, 1738
8. Katalog der Bibliothek
1 Bü
Archivale
Andler, Johann Isaak; Klosterverwalter, 1648-1698
Andler, Sabina Regina, geb. Bardili, 1657-1701
Bardili, Justina, geb. Eckhardt, 1633-1705
Bardili, Sabina Regina, verh. Andler; -1702
Frommann, Maria Barbara, verh. Gmelin, 1710-1789
Frommann, Regina Tabitha, 1732 - 1733
Gullmann, Johann Georg; Handelsmann, Augsburg
Hübner, Anna Maria, Witwe des Johann Georg, 1703
Hübner, Johann Georg; Hausschneider des Klosters Bebenhausen
Augsburg A
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Kloster
Tübingen TÜ
Tübingen TÜ; Hofgericht
Württemberg; Rat Burkhard Bardili
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Weltliche Zentralbehörden (Tektonik)
- Weitere Behörden und Institute (Tektonik)
- Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- 1 Inventuren und Teilungen (Gliederung)
- 1.2 Inventuren und Teilungen bei Todesfällen (Gliederung)