Stimmen zur Lage am Anfang des Jahres
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D631001/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1963 >> Januar
5. Januar 1963
(O-Ton) Kurt Georg Kiesinger, Dr., CDU, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, in seiner Neujahrsansprache im SDR am 01.01.1963: Demokratisches Wesen gedeiht in kleinen Staaten besser / Drohende Entfremdung / Präsenz im Bewußtsein der Staatsbürger / Der Beamte im demokratischen Staat / (2'27)
(O-Ton) Adalbert Seifriz, Dr., Präsident des Landesarbeitsamtes Baden-Württemberg: Statistik zur Beschäftigungslage 1962 / Voraussichtliche Entwicklung im Jahre 1963 / Die Konjunktur 1962 / Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt 1960 - 1962 / (Gesamttenor: Mangel an Facharbeitskräften) / (7'52)
(O-Ton) Adalbert Seifriz, Dr., Präsident des Landesarbeitsamtes Baden-Württemberg: Statistik zur Beschäftigungslage 1962 / Voraussichtliche Entwicklung im Jahre 1963 / Die Konjunktur 1962 / Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt 1960 - 1962 / (Gesamttenor: Mangel an Facharbeitskräften) / (7'52)
0:14:50; 0'14
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Baden-Württemberg
Arbeitsmarkt
Beamter
Demokratie
Jahreswechsel: Neujahrsansprache 1963
Konjunktur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ