AFBF '62 Live, Hambg.
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LRA-101 TB, Nr. 206
LRA-101 Sammlung Horst Lippmann
Sammlung Horst Lippmann >> Sammlung Horst Lippmann, Tonbänder >> Festivals >> American Folk Blues Festival
1962
Enthält: Tonband (5 3/4 inch) mit Aufnahmen des American Folk Blues Festivals am 18.10.1962 in Hamburg. Beiliegender Zettel listet handschriftlich Musiker und Songs auf.
Musiker:
Memphis Slim
John Lee Hooker
Jumping Jackson
Willie Dixon
Sonny Terry & Brownie McGhee
Shakey Jake
T-Bone Walker
Helen Humes
Aufschrift:
AFBF '62
Live, Hambg.
Auf innerer Hülle:
Datum: 18.10.62
Thema:
American Folk Blues Festival
Hamburg - Audimax
Geschwindigkeit:
9,5 cm/sec
Laufzeit:
2 x 1 Std
aufgenommen von:
Wolfgang Ahrens
(Adresse)
Technische Daten:
BASF Tonband
TYP LGS 35
360m 1200 feet
(5 3/4 inch)
Musiker:
Memphis Slim
John Lee Hooker
Jumping Jackson
Willie Dixon
Sonny Terry & Brownie McGhee
Shakey Jake
T-Bone Walker
Helen Humes
Aufschrift:
AFBF '62
Live, Hambg.
Auf innerer Hülle:
Datum: 18.10.62
Thema:
American Folk Blues Festival
Hamburg - Audimax
Geschwindigkeit:
9,5 cm/sec
Laufzeit:
2 x 1 Std
aufgenommen von:
Wolfgang Ahrens
(Adresse)
Technische Daten:
BASF Tonband
TYP LGS 35
360m 1200 feet
(5 3/4 inch)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.09.20252201, 13:37 MESZ