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Korrespondenz A-K 1964
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
September 1963-Februar 1965
Enthält u. a.:
Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz, George Arneman, Alfred Baeumler, Hans Bausch, Gerd Berendonck (Deutsche Vertretung in Phnom Penh), Bertelsmann Lesering Lektorat (H. Bergmann; mit Mehnert, Klaus: "Vorwort zu "Der Sowjetmensch", Manuskript, 5 S.), Joachim von Beust, Boa Leitura Editoria in Sao Paulo (Günter Klusemann), Klaus Bölling, Gisela Bonn, Bundeskanzleramt (Karl Hohmann), Bundespräsidialamt (Müller), Center for Strategic Studies of the Georgetown University Washington (David M. Abshire, Arleigh Burke, Robert D. Crane, Christa D. Thompson), Verlag "Christ und Welt" (Grund, Erwin Haupt, Gertrud Holsten, E. Stammler, Giselher Wirsing), Council on World Tensions (Margaret Grant, Paul G. Hoffmann), Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (Ernst von Eicke, Marianne Zibull), Deutsche Verlags-Anstalt (Felix Berner, Eugen Kurz, H. Maier, Claus Marx; mit Schreiben des Deutschen Taschenbuchverlags betreffend Taschenbuchausgabe von "Peking und Moskau"), Deutschlandfunk (Ernst Wagner), Anneliese Dittmann, Gerhard Dohms (Deutsche Botschaft in Buenos Aires), Thea von Dorrer, Editions Stock in Paris (Francois Martineau), Hans-Jürgen Eitner, Hans Epstein, Europa-Verlag (Maria L. Bohnenberger, Johannes M. Hönscheid), Georg Federer, Donald Fouser (Lowell Institute Cooperative Broadcasting Council in Cambridge/ Massachusetts), Henning Frank, Richard Freudenberg (betreffend v. a. Südamerika-Reise Mehnerts), Furche-Verlag (Axel Seeberg, Heinz Zahrnt), Audrey Fuss, Eugen Gerstenmaier, Hans Giessler (NATO Defense College), Christa Gräf (Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen), William E. Griffith (Massachusetts Institute of Technology), Camilla Härlin, Heinrich Graf von Hardenberg (Deutsche Botschaft in Costa Rica), Harvard University: Center for International Affairs (Benjamin H. Brown, Ann M. Palmer), Sally Herrick, Arturo U. Illia (Staatspräsident von Argentinien; betreffend Unterredung Mehnerts mit Illia), George Ivascu (Redaktion "LUMEA", Bukarest), Carolyn Johnson, Hermann Kasack, Eva Kayser, Frances Kercher, Kurt Georg Kiesinger, Noboru Kimura (Redaktion "Asahi Shimbun", Tokio), Theodora Kircher-Urspruch (mit ohne Verfasser: [ohne Titel], [Stellungnahme von T. Kircher-Urspruch zu Behauptungen über Rudolf Kircher in den "Erinnerungen" von Margarete Susman], Druck, 3 S.)
Asahi Shimbun (Redaktion in Tokio)
Bertelsmann Lesering Lektorat
Christ und Welt (Redaktion)
Council on World Tensions New York
Der Sowjetmensch
Editions Stock in Paris
Europa-Verlag Bad Reichenhall
LUMEA (Redaktion in Bukarest)
Peking und Moskau (Buchtitel)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.