Überwiegend politische Korrespondenz von Julius Friedrich Lehmann, auch mit zahlreichen Autoren seines Verlags
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NL Lehmann Julius Friedrich, BayHStA, NL Lehmann Julius Friedrich 35
NL Lehmann Julius Friedrich Nachlass Lehmann, Julius Friedrich
Nachlass Lehmann, Julius Friedrich >> 4. Überwiegend politische Korrespondenz von Julius Friedrich Lehmann (teilweise auch geschäftliches Material)
1924 - 1930
Enthält: Ernst-Werner Techow (Briefe aus der Haftanstalt; 1929); Franz von Stuck (1927); General Alfred Krauß (1927, 1929); General Konrad Krafft von Dellmensingen (1926-1927; auch offener Brief von ihm an Reichpräsident Paul von Hindenburg vom 22.1.1930); Abt Albanus Schachleiter OSB (1926); Otto Ingen (1930); Alfred Hugenberg (1928-1929); Frhr N.N. von Münchhausen (1925-1929); August von Mackensen (1929-1930; mit Porträtpostkarte); Reichspräsident Paul von Hindenburg (1914, 1925, 1929-1934); Prof. Max Gruber (1927); Philipp Lenard (1924, 1927, 1929); Paul Emil von Lettow-Vorbeck (1928; 1929, samt Porträtpostkarte; 1930); Gustav Frenssen (1927); Hermann von Francois (1930); General Ludwig von Eßtorff (1927); Hermann Ehrhardt (1928); Major Bruno Buchrucker (1925); Prof. Günther Brandt (1930); Autor Werner Beumelburg (1930); Admiral a.D. Richard Ackermann (1930); Rudolf Böhmer (1928); Prof. August Bier (1928-1929, 1935); General Otto von Below (1929, 1931); Wilhelm Ludovici, Pläne für Munitionsfabrik Schleißheim betr. (1924); Graf N.N. Goltz, Ostsiedlung betr. (1926); Melanie Lehmann, u.a. Bericht über Ausschusssitzungen in Berlin und Einigung zwischen Adolf Hitler und Alfred Hugenberg betr. (1928-1929); Irmingard von Brockhusen-Justin, den Bauernstand in der Landwirtschaft betr. (1929); Prof. Eugen Fischer, Rassenfrage betr. (1925, 1927); anonyme Postkarte "An die Herren Fememörder im Bürgerbräukeller" (1929); Otto von Lossow (Kopie); Ernst Jünger (1926); D. Traub (1927); Walter Simons (1927); Admiral Hans Zenker (1928); Generalleutnant L. Moser (1924); Paul Schulz (1924); Franz von Epp (1927); N.N. von Seeckt (1929); Alexander Bandian (1928); August Winnig (1926); Georg Escherich (1927); Konstantin von Gebsattel (1929)
Darin: Zeitung "Das Dritte Reich. Schützen- und Wanderbriefe. Blätter des 'Deutschen Schützen- und Wanderbundes' e.V.", 2. Jg., Februar 1925 (mit Teilabdruck der Verteidigungsrede des Rechtsanwalts Dr. Alfred Holl im Prozess gegen Friedrich Weber u.a.); Karrikaturpostkarte über Gustav Stresemann (1928); Einladung des Arbeitsausschusses für das deutsche Volksbegehren (1929); Zeitungsbericht über die von Julius Friedrich Lehmann für die "Arbeitsgemeinschaft vaterländischer Gefangenenhilfe und nationaler Nothilfe" initiierte Kundgebung für die Femegefangenen in München (1929); Zeitungsbericht "Die Eroberung Münchens. Erinnerungen an die blutige Maifeier im Jahre 1919" (1929)
Darin: Zeitung "Das Dritte Reich. Schützen- und Wanderbriefe. Blätter des 'Deutschen Schützen- und Wanderbundes' e.V.", 2. Jg., Februar 1925 (mit Teilabdruck der Verteidigungsrede des Rechtsanwalts Dr. Alfred Holl im Prozess gegen Friedrich Weber u.a.); Karrikaturpostkarte über Gustav Stresemann (1928); Einladung des Arbeitsausschusses für das deutsche Volksbegehren (1929); Zeitungsbericht über die von Julius Friedrich Lehmann für die "Arbeitsgemeinschaft vaterländischer Gefangenenhilfe und nationaler Nothilfe" initiierte Kundgebung für die Femegefangenen in München (1929); Zeitungsbericht "Die Eroberung Münchens. Erinnerungen an die blutige Maifeier im Jahre 1919" (1929)
Nachlass Lehmann, Julius Friedrich
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: betr. nur einzelne Dokumente
Content Preservation: 0
Kontrolle Rueckgabe: 0
Erläuterung des Schadens: betr. nur einzelne Dokumente
Content Preservation: 0
Kontrolle Rueckgabe: 0
Techow, Ernst-Werner
Stuck, Franz von
Krauß, Alfred
Krafft von Dellmensingen, Konrad
Schachleiter OSB, Albanus
Ingen, Otto
Hugenberg, Alfred
Münchhausen, Frhr. N:N. von
Mackensen, August von
Hindenburg, Paul von
Gruber, Max
Lenard, Philipp
Lettow-Vorbeck, Paul Emil von
Frenssen, Gustav
Francois, Hermann von
Ehrhardt, Hermann
Buchrucker, Bruno
Brandt, Günther
Beumelburg, Werner
Ackermann, Richard
Böhmer, Rudolf
Bier, August
Below, Otto von
Weber, Friedrich
Holl, Alfred
Ludovici, Wilhelm
Goltz, Graf N.N.
Lehmann, Melanie
Hitler, Adolf
Hugenberg, Alfred
Brockhusen-Justin, Irmingard von
Fischer, Eugen
Stresemann, Gustav
Lossow, Otto von
Hindenburg, Paul von
Jünger, Ernst
Traub, D.
Simons, Walter
Zenker, Hans
Moser, L.
Schulz, Paul
Epp, Franz von
Seeckt, N.N. von
Bandian, Alexander
Winnig, August
Escherich, Georg
Gebsattel, Konstantin von
München, blutige Maifeier
München, Kundgebung für die Femegefangenen
Unterschleißheim (Lkr. München), Munitionsfabrik
Berlin (Berlin), Ausschusssitzungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
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