Heimaterde gGmbH Essen: Gastwirtschaft "Krug zur Heimaterde" - Wirtschaftsverwalter
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WA 153/1638
WA 153 Wohnungsbau
Wohnungsbau >> Werkswohnungen und andere Krupp-Häuser außerhalb von Essen >> Siedlung Heimaterde, Mülheim an der Ruhr
1920 - 1949
Hierin: Teile der Zigarettenverpackung von "Wassil Cigaretten" der Fa. Casanova Dresden, 1922
Hierin: Schreiben Ludwig Stahl (Fried. Krupp AG Oberwachdienst) an Siedlungsgenossenschaft Heimaterde mbH c/o Heinrich Bertrand, 19.10.1927 (Bericht über die Verhandlung vor dem Schöffengericht Mülheim/Ruhr gegen den Bauarbeiter Gottfried Schölkes wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung zum Nachteil des "Krugs zur Heimaterde")
Hierin: Karte der "Gaststätte Schederhof" von P. W. Breitecker in der Schederhofstraße, Essen, 1935
Enthält: u. a.: Schreiben Heimaterde gGmbH an Cornelius Höing (Mülheim), 16.12.1920 (Instruktionen an den Verwalter der Gaststätte); Lebenslauf von Hans Köberich (Dortmund), 15.8.1921 (Bewerbung als Wirt für das Restaurant in der Siedlung Heimaterde); Vorschlagsschreiben der Direktion der Diakonen-Anstalt in Duisburg, 30.21.1921 (Empfehlung für Heinrich Funk und Wilhelm Sonnenberg); Lebenslauf von Diakon Ernst Falk, 1921; Antrag der Heimaterde gGmbH an Polizei Mülheim-Heissen, 21.6.1922 (Waffenschein für Ernst Falk); Vertrag zwischen Heimaterde gGmbH, Direktion der Diakonen-Anstalt Duisburg und Ernst Falk, 30.6.1922; Bewerbungen von Wilhelm Wahler (Essen), Otto Krebs (Mülheim), Ferdinand Bruckmann (Mülheim), 1922; Vertrag zwischen Heimaterde gGmbH und Ferdinand Bruckmann, 15.3.1923; Auszüge aus den Niederschriften der Gesellschafterversammlungen; Bewerbungen von Hans Schulz (Essen) und Hermann Peppmüller (Duisburg), 1929; Lebenslauf von Anton Josef Heßler (Essen), 22.4.1929; Schriftwechsel mit Lieferanten; Todesanzeige für Josef Heßler, verstorben am 28.3.1949; Lebenslauf mit Zeugnisabschriften von Alfred Brake, 1935; Abtretungserklärung zwischen Gasthaus Krug zur Heimaterde GmbH, Josef Heßler und Alfred Brake, 13.12.1935; Zahlungsbefehl über 148,78 RM des Amtsgerichts an die Gasthaus Krug zur Heimaterde GmbH Essen, erwirkt von Josef Heßler, 26.2.1937.
Hierin: Schreiben Ludwig Stahl (Fried. Krupp AG Oberwachdienst) an Siedlungsgenossenschaft Heimaterde mbH c/o Heinrich Bertrand, 19.10.1927 (Bericht über die Verhandlung vor dem Schöffengericht Mülheim/Ruhr gegen den Bauarbeiter Gottfried Schölkes wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung zum Nachteil des "Krugs zur Heimaterde")
Hierin: Karte der "Gaststätte Schederhof" von P. W. Breitecker in der Schederhofstraße, Essen, 1935
Enthält: u. a.: Schreiben Heimaterde gGmbH an Cornelius Höing (Mülheim), 16.12.1920 (Instruktionen an den Verwalter der Gaststätte); Lebenslauf von Hans Köberich (Dortmund), 15.8.1921 (Bewerbung als Wirt für das Restaurant in der Siedlung Heimaterde); Vorschlagsschreiben der Direktion der Diakonen-Anstalt in Duisburg, 30.21.1921 (Empfehlung für Heinrich Funk und Wilhelm Sonnenberg); Lebenslauf von Diakon Ernst Falk, 1921; Antrag der Heimaterde gGmbH an Polizei Mülheim-Heissen, 21.6.1922 (Waffenschein für Ernst Falk); Vertrag zwischen Heimaterde gGmbH, Direktion der Diakonen-Anstalt Duisburg und Ernst Falk, 30.6.1922; Bewerbungen von Wilhelm Wahler (Essen), Otto Krebs (Mülheim), Ferdinand Bruckmann (Mülheim), 1922; Vertrag zwischen Heimaterde gGmbH und Ferdinand Bruckmann, 15.3.1923; Auszüge aus den Niederschriften der Gesellschafterversammlungen; Bewerbungen von Hans Schulz (Essen) und Hermann Peppmüller (Duisburg), 1929; Lebenslauf von Anton Josef Heßler (Essen), 22.4.1929; Schriftwechsel mit Lieferanten; Todesanzeige für Josef Heßler, verstorben am 28.3.1949; Lebenslauf mit Zeugnisabschriften von Alfred Brake, 1935; Abtretungserklärung zwischen Gasthaus Krug zur Heimaterde GmbH, Josef Heßler und Alfred Brake, 13.12.1935; Zahlungsbefehl über 148,78 RM des Amtsgerichts an die Gasthaus Krug zur Heimaterde GmbH Essen, erwirkt von Josef Heßler, 26.2.1937.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ