Erneuerung über die Güter und Einkommen der Geistlichen Verwaltung Kirchheim, Bd. 4
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/37 Bd. 24
A 461 Nr. 1249
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/37 Geistliche Lagerbücher: GV Kirchheim/Teck
Geistliche Lagerbücher: GV Kirchheim/Teck >> 1. Bände
1700-1711, 1746
Enthält u.a.: Renovationsbefehl des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg; Güter-
und Einkommensverzeichnisse; Lehenssachen;
Urkundenabschriften:
U 3: 1420 Febr. 3, Bl. 272v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 11, 17, 33
U 7: 1451 Nov. 5, Bl. 735r ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
U 10: 1458 Dez. 12, Bl. 44v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 10, 16, 33
U 19: 1488 Nov. 15, Bl. 539r ff., diese Abschrift s.a. Bd. 8, 13, 33
U 39: 1586 Jan. 29, Bl. 577v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
U 40: 1586 Jan. 29, Bl. 803v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
U 41: 1586 März 9, Bl. 360v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
Reskripte:
R 113: Streit um den Heu-, Öhmd-, und kleinen Zehnten zu Weilheim 1707, Bl. 32v ff.; s.a. Bd. 33
R 114: Gebühreneinzug von den vier Holzteilen der Geistlichen Verwaltung Kirchheim zu Weilheim 1702, Bl. 75r;
s.a. Bd. 33
R 115: Zuteilung der Leibeigenen an das jeweilige Amt, in dessen Bereich sie wohnen 1694, Bl. 76v ff.; s.a. Bd. 33
R 116: Befreiung der in der Stadt Blaubeuren wohnenden Leibeigenen von der Entrichtung ihrer Leibhennen 1582,
Bl. 82r ff.; s.a. Bd. 33
R 117: Einzug des Hauptrechts beim Tod von Leibeigenen 1607, Bl. 82v ff.
R 118: Hauptrechteinzug 1589, Bl. 88r f.; s.a. Bd. 33
R 119: Hauptrechteinzug 1605, Bl. 89r f.; s.a. Bd. 33
R 120: Hauptrechteinzug 1605, Bl. 91r f.; s.a. Bd. 33
R 121: Hauptrechteinzug 1607, Bl. 91v f.; s.a. Bd. 33
R 122: Hellerzinseinzug aus einem Haus zu Weilheim 1702, Bl. 153r ff.; s.a. Bd. 33
R 30: Hausbau zu Holzmaden 1629, Bl. 573r ff.; s.a. Bd. 8, 13, 33
R 29: Einzug von Urbarzins und Rauchhenne aus einem neu erbauten Haus zu Holzmaden 1630, Bl. 575v ff.;
s.a. Bd. 8, 13, 33
R 123: Haus- und Scheuernbau zu Holzmaden 1705, Bl. 584r ff.; s.a. Bd. 33
R 124: Streit um den kleinen Zehnten zu Hepsisau 1702, 616r ff.; s.a. Bd. 34
R 125: Kulturmutation zu Hepsisau 1746, Bl. 646r ff.; s.a. Bd. 34
R 126: Streit um den Kraut- und Setzlingszehnten zu Zell 1704, Bl. 679r ff.; s.a. Bd. 33
R 127: Streit um den kleinen Zehnten zu Aichelberg 1703, Bl. 775v ff.; s.a. Bd. 33
und Einkommensverzeichnisse; Lehenssachen;
Urkundenabschriften:
U 3: 1420 Febr. 3, Bl. 272v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 11, 17, 33
U 7: 1451 Nov. 5, Bl. 735r ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
U 10: 1458 Dez. 12, Bl. 44v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 10, 16, 33
U 19: 1488 Nov. 15, Bl. 539r ff., diese Abschrift s.a. Bd. 8, 13, 33
U 39: 1586 Jan. 29, Bl. 577v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
U 40: 1586 Jan. 29, Bl. 803v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
U 41: 1586 März 9, Bl. 360v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 33
Reskripte:
R 113: Streit um den Heu-, Öhmd-, und kleinen Zehnten zu Weilheim 1707, Bl. 32v ff.; s.a. Bd. 33
R 114: Gebühreneinzug von den vier Holzteilen der Geistlichen Verwaltung Kirchheim zu Weilheim 1702, Bl. 75r;
s.a. Bd. 33
R 115: Zuteilung der Leibeigenen an das jeweilige Amt, in dessen Bereich sie wohnen 1694, Bl. 76v ff.; s.a. Bd. 33
R 116: Befreiung der in der Stadt Blaubeuren wohnenden Leibeigenen von der Entrichtung ihrer Leibhennen 1582,
Bl. 82r ff.; s.a. Bd. 33
R 117: Einzug des Hauptrechts beim Tod von Leibeigenen 1607, Bl. 82v ff.
R 118: Hauptrechteinzug 1589, Bl. 88r f.; s.a. Bd. 33
R 119: Hauptrechteinzug 1605, Bl. 89r f.; s.a. Bd. 33
R 120: Hauptrechteinzug 1605, Bl. 91r f.; s.a. Bd. 33
R 121: Hauptrechteinzug 1607, Bl. 91v f.; s.a. Bd. 33
R 122: Hellerzinseinzug aus einem Haus zu Weilheim 1702, Bl. 153r ff.; s.a. Bd. 33
R 30: Hausbau zu Holzmaden 1629, Bl. 573r ff.; s.a. Bd. 8, 13, 33
R 29: Einzug von Urbarzins und Rauchhenne aus einem neu erbauten Haus zu Holzmaden 1630, Bl. 575v ff.;
s.a. Bd. 8, 13, 33
R 123: Haus- und Scheuernbau zu Holzmaden 1705, Bl. 584r ff.; s.a. Bd. 33
R 124: Streit um den kleinen Zehnten zu Hepsisau 1702, 616r ff.; s.a. Bd. 34
R 125: Kulturmutation zu Hepsisau 1746, Bl. 646r ff.; s.a. Bd. 34
R 126: Streit um den Kraut- und Setzlingszehnten zu Zell 1704, Bl. 679r ff.; s.a. Bd. 33
R 127: Streit um den kleinen Zehnten zu Aichelberg 1703, Bl. 775v ff.; s.a. Bd. 33
869 Bl.
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Wurmfraß
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Bernhard Mohl
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckel, 2 Metallschließen, davon 1. abgeg.
Besiegelung: 4 Siegel auf Bl. 869
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Bernhard Mohl
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckel, 2 Metallschließen, davon 1. abgeg.
Besiegelung: 4 Siegel auf Bl. 869
Beglaubigt 1711
Mohl, Johann Bernhard; Renovator
Aichelberg GP
Blaubeuren UL
Eckwälden : Bad Boll GP
Häringen : Weilheim an der Teck ES
Hepsisau : Weilheim an der Teck ES
Holzmaden ES
Ohmden ES
Pfundhardthof : Weilheim an der Teck ES
Pliensbach : Zell unter Aichelberg GP
Weilheim an der Teck ES
Zell unter Aichelberg GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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