Errichtung einer Baugewerkschule (Anhaltische Bauschule Zerbst) in Zerbst durch den Architekten Robert Schmidt
Vollständigen Titel anzeigen
Z 116-2, Nr. 1040 (Benutzungsort: Dessau)
Registratursignatur: XIII P Nr. 7, Bd. 1
Filmsignatur: 5766
Z 116 (Benutzungsort: Dessau) Regierung Dessau
Regierung Dessau >> Abteilung Schulwesen/Staatsministerium. Abteilung Volksbildung >> 09. Sonstige Lehranstalten, Fach- und Fortbildungsschulen >> 09.01. Fachschulen
1887-1892
Enthält u.a.: Antrag zur Errichtung einer Bauschule an die Herzogliche Regierung. - Druck: Deutsche Steinmetzschule zu Zerbst, Abteilung E der Anhaltischen Bauschule. - Bewerbungsunterlagen von Lehrpersonal: Arthur Patschke, Fritz Reinemann, Emil Viehweger, Bildhauer Gustav Hartmann, Architekt A. T. Lenz. . - Stundenpläne. - Publikationen ähnlicher Schulen in Stuttgart, Höxter. - Druck: Höhere Fachschule für Bau- und Möbeltischler zu Zerbst, Abteilung F der Anhaltischen Bauschule. - Druck: Schulordnung 1887. - Gedruckter Brief von Robert Schmidt an den Magistrat der Stadt Zerbst 1890. - Schülerliste mit Durchschnittsnoten 1891. - Gedrucktes Prüfungszeugnis 1891.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.04. Behörden und Einrichtungen 1848 - 1945 (Tektonik)
- 03.04.02. Mittelbehörden (Tektonik)
- 03.04.02.02. Mittelbehörden des Herzogtums/Freistaates Anhalt (1863 - 1932 bzw. 1945) (Tektonik)
- Regierung Dessau (Bestand)
- Abteilung Schulwesen/Staatsministerium. Abteilung Volksbildung (Gliederung)
- 09. Sonstige Lehranstalten, Fach- und Fortbildungsschulen (Gliederung)
- 09.01. Fachschulen (Gliederung)