Organisation und Förderung des Handwerks, Innungswesen, Meister- und Gesellenprüfungen
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D 03. 03.29
D 03. Sicherheits- und Ordnungspolizei Sicherheits- und Ordnungspolizei
Sicherheits- und Ordnungspolizei >> Gewerbeaufsicht
1899-1933
Enthält: u. a.
··Erlasse betreffs Einrichtung von Zwangsinnungen für verschiedenen Handwerke
·Reglementierung der Lehrlingsausbildung, der Gesellenprüfungen und Meisterprüfungen
·Errichtung einer Zwangsinnung für das Bekleidungshandwerk der Bürgermeisterei Fraulautern (1904); Kassenabschluss mit Einnahmen und Ausgaben für dieses Jahr
·Verzeichnis der selbständigen Bauhandwerker in Fraulautern, Roden und Hülzweiler (1907)
·Verzeichnis der Bergleute in Fraulautern und Hülzweiler mit handwerklicher Nebentätigkeit (1907 u. a.)
·Statut der Freien gemischten Innung zu Fraulautern (1905)
·Verzeichnis der im Bürgermeisterbezirk Fraulautern wohnhaften Damenschneiderinnen und Putzmacherinnen (1913)
·Verzeichnis der selbständigen Schuhmacher in Fraulautern und Hülzweiler sowie der Schuhmacher als Nebenberuf (1919)
·diverse Anträge auf Gewährung eines Darlehens durch die Saarländische Darlehenskasse von Handwerkern aus Fraulautern und Hülzweiler (1923)
·Ausführungsbestimmungen betr. Errichtung einer Saarländischen Darlehenskasse (1923)
Darin: ··Statuten der Schornsteinfeger-Innung zu Saarbrücken (1899)
··Erlasse betreffs Einrichtung von Zwangsinnungen für verschiedenen Handwerke
·Reglementierung der Lehrlingsausbildung, der Gesellenprüfungen und Meisterprüfungen
·Errichtung einer Zwangsinnung für das Bekleidungshandwerk der Bürgermeisterei Fraulautern (1904); Kassenabschluss mit Einnahmen und Ausgaben für dieses Jahr
·Verzeichnis der selbständigen Bauhandwerker in Fraulautern, Roden und Hülzweiler (1907)
·Verzeichnis der Bergleute in Fraulautern und Hülzweiler mit handwerklicher Nebentätigkeit (1907 u. a.)
·Statut der Freien gemischten Innung zu Fraulautern (1905)
·Verzeichnis der im Bürgermeisterbezirk Fraulautern wohnhaften Damenschneiderinnen und Putzmacherinnen (1913)
·Verzeichnis der selbständigen Schuhmacher in Fraulautern und Hülzweiler sowie der Schuhmacher als Nebenberuf (1919)
·diverse Anträge auf Gewährung eines Darlehens durch die Saarländische Darlehenskasse von Handwerkern aus Fraulautern und Hülzweiler (1923)
·Ausführungsbestimmungen betr. Errichtung einer Saarländischen Darlehenskasse (1923)
Darin: ··Statuten der Schornsteinfeger-Innung zu Saarbrücken (1899)
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Polizeiverwaltung Bürgermeisteramt Fraulautern
4,0 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Helfferich, André (Johann Andreas) (1890-1905), Jurist, Landrat Landkreis Saarlouis
Arweiler, Wilhelm (1922-1935), Landrat Landkreis Saarlouis
Fraulautern
Hülzweiler
Roden
Saarbrücken
Saarlouis
Trier
Gewerbe
Gewerbeaufsicht
Handwerk
Schmiedehandwerk
Schmied
Hufschmiedehandwerk
Hufschmied
Innung
Wirtschaftsförderung
Wirtschaftsgeschichte
Handwerkskammer zu Saarbrücken (1900-)
Schneiderhandwerk
Regierungskommission des Saargebietes (1920-1935)
Abteilung für Finanzen und wirtschaftliche Angelegenheiten (Regierungskommission des Saargebietes)
Wagnerhandwerk
Berufsausbildung
Meisterprüfung
Lehrling
Gesellenprüfung
Geselle
Malerhandwerk
Buch- und Accidenzdruckerei von J. Hock (Fraulautern a. d. Saar)
Hutmacherhandwerk
Modistin (Putzmacherin)
Schuhmacherhandwerk
Schuhmacher
Schneider
Saarländische Darlehenskasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ