Sonderdrucke und Schriften anderer Autoren zur Diabetes
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4.9. Nachlaß Gerhardt Katsch
Nachlaß Gerhardt Katsch >> 02. Berufliche Tätigkeit >> 02.02. Wissenschaftliche Arbeiten und Materialsammlung >> 02.02.04. Sonderdrucke anderer Autoren
1941-1949
Enthält: K. Wassmann: On the Determination of the Vitamin B1 Content of Urine. A Modification of the Thichrome Method, in: Acta Physiologica Scandinavica (1941). - Marie Weitze: The Action of Insulin in Suckling Mice, in: Acta Medica Scandinavica (o. J.). - Jacob E. Poulsen: The Influence of Diet on the Carbohydrate Assimilating Power of Diabetics, in: Acta Medica Scandinavica (1941). - K. Wassmann: Vitamin B1 and Blood Sugar, in: Acta Medica Scandinavica (1941). - Stepp und Diehl: Diabetes und Eheschließung, in: Die Medizinische Welt (Nr. 12, 1942). - E. Grafe: Kommen Psychosen bei Überdosierung von Insulin bei Diabetikern vor?, in: Die Medizinische Welt (Nr. 12/1942). - Heinrich Bartelheimer: Die Spontanhypoglykämie, in: Zeitschrift für ärztliche Fortbildung (Nr. 22/1943). - H. J. Banse: Über die Insulindosierung und Insulinwirkung beim Diabetes mellitus, in: Zeitschrift für klinische Medizin (Heft 2/1944). - K. Oberdisse und G. Schaltenbrand: Hirnschäden durch stumme Hypoglykämie bei pankreaslosen Hunden (1944). - Schenck: Diät im Kriege, in: Deutsche Medizinische Wochenschrift (Nr. 5/6/1944). - Marie Weitze: The Action of the Pituitary Gland on the Growth of Mice Shown by Parabiosis, in: Acta Pathologica et Microbiologica Scandinavica (1945). - Jacob E. Poulsen: Treatment of Diabetes Mellitus by Mixtures of Regular Insulin and Protamine Insulin, in: Proceedings of the Twentyfirst Scandinavian Congress for Internal Medicine (o. J.). - H. C. Hagedorn, Fanny Halström und B. Norman Jensen: Swift Methods for Determination of Blood Sugar by Means of Potassium Ferricyanide, in: Reports of the Steno Memorial Hospital (1946). - Jacob E. Poulsen: Diabetes Mellitus and Pulmonary Tuberculosis, in: Acta Medica Scandinavica (1946). - H. C. Hagedorn: Post-War Problems in Clinical Diabetes (1946). - Wilhelm Höpker: Über die Beziehung des Leberglykogens zur Blutzuckerregulation, zugleich ein Beitrag zur Insulinwirkung, in: Klinische Wochenschrift (Heft 21/22/1947). - Mohnike: Über den Staub-Traugottschen Versuch, in: Zeitschrift für die gesamte Innere Medizin und ihre Grenzgebiete (Heft 13/14/1947). - G. Mohnike: Klinische Erfahrungen mit insulinspritzenden Diabetikern, in: Deutsche Medizinische Rundschau (Nr. 14/1948). - Felix Steigerwaldt: Über den gegenwärtigen Stand der Diabetesbehandlung, in: Deutsche Medizinische Wochenschrift (Nr. 39/1949). - F. Bertram: Merkblatt über die Behandlung Zuckerkranker, in: Deutsche Medizinische Wochenschrift (Nr. 25/1949) und Bemerkungen zu dem Merkblatt von Prof. Dr. Katsch und Prof. E. Grafe (1949). - Diabetes, Monatshefte für Zuckerkranke (Heft 7/o. J.).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ