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Hofkapelle und Hofmusik
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 62 Hofkapelle und Hofmusik (auch Instrumental- und Vokalkünstler)
1723-1775
Instrumentalkünstler (alphabetisch):
Agostinelli, Thorante: italienische Briefe desselben 1769/72 (soweit datiert), bez seiner Frau Luzia Agostinelli.
Albertini, Kammermusiker: Reisegeld bei seiner Entlassung 1738.
Alice, Jean, Kammermusiker: Annahme und Entlassung 1748/49.
d'Aumale, Cesar, Konzertmeister: seine Annahme 1724 (siehe auch bei Le Long).
Baglioni, Luigi, Kammermusiker (Geiger): seine Verheiratung 1770, italienische Eingabe 1772.
Barré, Kammermusiker, siehe bei Le Long.
Bianchini, Giovanni Baptista, Konzertmeister: seine Anstellungen, Kostgeld 1747 bis 1753.
Bini, Pasquale, Konzertmeister: seine Annahme 1754.
Blam, Franz Xaver, (kurbayrischer) Kammermusiker: Besoldung für Gastleistungen in Stuttgart 1729.
Bloß, Waldhornist siehe bei Eckart und Zobel.
Bodinus, Sebastian, Kammermusiker: seine Annahme 1724.
Böhm, Johann Michael, Konzertmeister mit dem Titel "Sekretär": Annahme, Besoldung u.s.w. 1729/45. Botthof siehe Potthof.
Bühner, Johann Christoph, Hofwahlhornist: seine Besoldung und Gesuche um Zulagen (teils zusammen mit dem Waldhornisten Millars) 1723/40 (siehe auch bei Sporni (Spurni) und Millars).
Commerall, Adam Friedrich, Hofmusikus: Gesuche um Zulage 1757 (siehe auch bei Hetsch und Lang).
Daube (auch Taube), Johann Friedrich, Violinist: Anstellung (auch von Senger), allerlei Eingaben, Instruktion der Tochter, Gesuch um Aufnahme der Söhne in die Militärakademie 1744/72.
Deller (Teller), Florian, Kammervirtuos, Violinist und Komponist: Anstellung, Urlaub, Abfertigung u.s.w. 1756/71.
Duntz, Eberhard Georg, Kammermusiker (Violinist): allerlei Gesuche 1738/50, sein Tod 1775.
Eckart, Hof- und Jagdpauker: seine Annahme (zugleich die der Waldhornisten Zobel und Bloß) 1753.
Eisenhuth, Hieronymus, Kammermusiker: Zitation gegen ihn von Sachsen-Weimar 1730, Entlassung 1738.
Enßlin, Johann Balthasar, Hofhautboist: Annahme, zugleich Übertragung der Ludwigsburger Stadtzinkenistenstelle, Bittschreiben 1735/57 (siehe auch bei Göz).
des Essarts, Konzertmeister: seine Entlassung 1731.
Etter, Johann Friedrich, Hofhautboist: Annahme 1740.
1 Büschel
Archivale
Agostinelli, Luzia
Agostinelli, Thorante
Albertini; Kammermusiker
Alice, Jean
Baglioni, Luigi; Violinvirtuose, 1710-1774
Barré; Kammermusiker
Bianchini, Giovanni Baptista
Bini, Pasquale
Blam, Franz Xaver
Bloß; Waldhornist
Bodinus, Sebastian; Komponist, 1700-1759
Böhm, Johann Michael
Bühner, Johann Christoph
Commerall, Adam Friedrich
d'Aumale, Cesar
Daube, Johann Friedrich; Musikwissenschaftler, Komponist, 1733-1797 Deller, Florian Johann; Komponist, 1729-1773
Duntz, Eberhard Georg
Eckart; Hof- und Jagdpauker
Eisenhuth, Hieronymus; Kammermusiker
Enßlin, Johann Balthasar
Essart, des; Konzertmeister
Etter, Johann Friedrich
Göz; Hautboist
Hetsch, Johann Christoph; Hautboist
Lang, Johann Ernst
Lelong; Kammermusiker
Millars, Johann; Waldhornist
Potthof, Ernst; Komponist
Senger, Jakob; Kammermusiker, Hoforganist
Sporni, Franz; Waldhornist
Zobel, Johann Konrad; Waldhornist
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.