Private Unterlagen von Karl Müller, Inh. der Lemgoer Tabakfabrik Holle & Co.
Vollständigen Titel anzeigen
11 S, S 218
S 715
11 S [S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen)
[S 1] 11 Sammlung (Kleine Erwerbungen) >> 01. Biographische Sammelwerke, einzelne Personen und Familien >> 01.02 Familien
1837 - 1911
Enthält: enthält: Geburtsschein des Friedrich Louis Müller, Sohn von Carl Friedrich Müller, geb. 06.10.1823; Bestätigung der Heirat von Carl Friedrich Louis Müller und Christiane Sophie Vollrath vom 24.6.1849, ausgestellt am 09.12.1871; Erbteilungsurkunde nach dem am 08.10.1846 erfolgten Tod des Karl Friedrich Müller, 04.12.1840 (?), Abschrift; Kaufvertrag zwischen Johann August Strasser, Verkäufer, und Friedrich Louis Müller sowie dessen Frau Johanne Christiane geb. Vollrath, Käufer, vom 28.09.1859: Grundstückskauf in Connewitz bei Leipzig; Schulentlassungs- und Konfirmationsbescheinigung für Christiane Sophie Vollrath, geb. 06.10.1825 in Gaschwitz, konfirmiert am 24.03.1839, schulentlassen am 05.04.1839; Konfirmationsbescheinigung für Carl Friedrich Louis Müller, geb. 06.10.1823 in Klein-Städteln, vom 19./20.03.1837; Geburtsbrief der Juliane Pauline Müller, geb. am 16.09.1857, ausgestellt am 25.03.1863 in Schönfeld bei Leipzig; Impfzeugnis für den 1 Jahr alten Carl Friedrich Müller vom 19.07.1857; Neujahrsbriefe des Karl Müller 1865, 1868, 1869 und 2 ohne Datum; Lehr- und Abgangszeugnis für Karl Müller, Berlin, 31.03.1874; Briefentwurf an den Magistrat vom 03.06.1909: Beantragung eines Stipendiums aus der Trophagen-Stiftung für Sohn Wilhelm; Todesanzeige des Karl Müller vom 12.02.1908; Lipp. Post vom 14.12.1911 mit Todesanzeige der Marie Müller
Archivale
Name: Müller, Karl; Müller, Carl Friedrich Louis; Vollrath, Christiane Sophie; Müller, Karl Friedrich; Strasser, Johann August; Müller, Juliane Pauline; Müller, Wilhelm; Müller, Marie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ