Errichtung einer städtischen höheren Töchterschule bzw. Lyzeum
Vollständigen Titel anzeigen
B 04. 01.43
B XCIV 2b
B 04. Schul- und Kulturverwaltung Schul- und Kulturverwaltung
Schul- und Kulturverwaltung >> Schulen
1909-1925
Enthält: ··Schriftverkehr betreffend Verwaltung und Ausbau der höheren Töchterschule Saarlouis
·Haushaltspläne und Etatentwürfe, Genehmigung von Staatszuschüssen, Lehrpläne etc.
·Bewerbungsschreiben, Zeugnisse und Lebensläufen von Lehrpersonal
·verschiedene Artikel aus dem Saarlouiser Journal betreffend die Debatte um die Fortentwicklung der höheren Mädchenschule hin zu einem Oberlyzeum
·Statistik zur Entwicklung der Schülerinnenzahl in den Jahren 1901-1917, nach Konfession, heimischen und auswärtigen Schülerinnen
·Lageplan im Maßstab 1:625 sowie Grundrisse des Keller-, der Ober- sowie des Dachgeschosses der höheren Töchterschule im Maßstab 1:100
·Statut für die höheren Schulen der Stadt Saarlouis (26.08.1920)
Darin: ··Quehl, Wilhelm: Verordnungen betreffend höhere Mädchenschulen in Preußen, Lyzeen und Studien-Anstalten, Düsseldorf 1909
·Bestimmungen über das höhere Mädchenschulwesen in Preußen, Berlin 1915
·Wychgram, Jakob (Hrsg.): Frauenbildung. Zeitschrift für die gesamten Interessen des weiblichen Unterrichtswesens, Sonderabdruck aus dem 10/11. Heft
·Haushaltspläne und Etatentwürfe, Genehmigung von Staatszuschüssen, Lehrpläne etc.
·Bewerbungsschreiben, Zeugnisse und Lebensläufen von Lehrpersonal
·verschiedene Artikel aus dem Saarlouiser Journal betreffend die Debatte um die Fortentwicklung der höheren Mädchenschule hin zu einem Oberlyzeum
·Statistik zur Entwicklung der Schülerinnenzahl in den Jahren 1901-1917, nach Konfession, heimischen und auswärtigen Schülerinnen
·Lageplan im Maßstab 1:625 sowie Grundrisse des Keller-, der Ober- sowie des Dachgeschosses der höheren Töchterschule im Maßstab 1:100
·Statut für die höheren Schulen der Stadt Saarlouis (26.08.1920)
Darin: ··Quehl, Wilhelm: Verordnungen betreffend höhere Mädchenschulen in Preußen, Lyzeen und Studien-Anstalten, Düsseldorf 1909
·Bestimmungen über das höhere Mädchenschulwesen in Preußen, Berlin 1915
·Wychgram, Jakob (Hrsg.): Frauenbildung. Zeitschrift für die gesamten Interessen des weiblichen Unterrichtswesens, Sonderabdruck aus dem 10/11. Heft
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S043
Rechtsstatus: Eigentum
Rozynski, Anna (1901-1925), Vorsteherin Höhere Töchterschule Saarlouis (Lyzeum)
Rozynski, Maria, Lehrerin Höhere Töchterschule
Clemens , Philomene, Lehrerin
Pflügler, Matthias (1920-1924), Studiendirektor und Leiter Städtisches Oberlyzeum Saarlouis; Kreisschulinspektor (Schulrat)
Heimann, Heinrich (1914-1920), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt - Entwurfsverfasser
Schmiz (Schmitz) , Anton (1899-1907), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt - Entwurfsverfasser
Saarlouis
Höhere Töchterschule Saarlouis, Ecke Kaiser-Wilhelm-Straße / Lothringer Straße
Schule
Pädagogik
Erziehung
Höhere Töchterschule Saarlouis
Städtisches Oberlyzeum Saarlouis
Mädchenschule
Höhere Schule
Lyzeum
Gymnasium
Verein zur Wahrung städtischer Interessen (Saarlouis) (1892-)
Bewerbung
Zeugnis
Arbeitszeugnis
Lebenslauf
Lageplan
Bauzeichnung
Grundriss
Lehrplan
Haushaltsplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ