Schmid, Otto * 28.7.1830
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UAT 42/19,76
UAT 42/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen >> S
1848
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/30, 199'-1: imm. 20.11.1848=WS 1848/49.
UAT 5/30, 199'-1: imm. 20.11.1848=WS 1848/49.
Akte
Nachname: Schmid
Vorname: Otto
Geburtsdatum: 28.7.1830
Geburtsort: Kirchheim u. Teck
Todesdatum: 23.10.1899
Sterbeort: Zazenhausen b. Stuttgart
Fach: Sem. (Angehöriger des Evangelischen Stifts)
Ort: aus Heidenheim
Studiendauer/Laufzeit: 1848-1852
Vater: Heinrich Schmid, pensionierter Oberamtsrichter in Kirchheim u. Teck.
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Carl Christian Schmid (1832-1904).; Schwager des August Samuel Friedrich Stettner (1821-?).
Mitgliedschaft: Mitglied der Burschenschaft Nordland. Siehe: Mitgliederverzeichnis Normannia 1940, A 93: Schmid-sonneck; geb. Kirchheim u.T.
Beruf/Stand: Redakteur der Blätter des Gustav-Adolf-Vereins für Württemberg in Stuttgart.
Weitere Quellen/Literatur: Magisterbuch 1853/1899/1920, 1852: Schmid-Sonneck, geb. Kirchheim/Teck, Otto Karl S. Dt. Geschlechterbuch 110, 495: Schmidt. Südwestdt. Persönlichkeiten, Bd. 2: Otto Karl S.
Schmid, Otto (1830-1899)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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