113. Sitzung des Präsidiums des MR vom 6. Apr. 1989: Bd. 3
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BArch DC 20-I/4/6438
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 17. Juni 1986 bis 17. Nov. 1989 >> 1989 >> 113. Sitzung des Präsidiums des MR vom 6. Apr. 1989
1989
Enthält:
Beschluß zur Direktive für das Auftreten des Vertreters der DDR auf der 10. Sitzung des Komitees des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Maschinenbaus (21.-23. März 1989, Prag/CSSR) (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Stand und Maßnahmen zur Verwirklichung der im März 1988 auf höchster Ebene vereinbarten Vorschläge zur Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der DDR und der CSSR (einschließlich Materialien)
Umlaufbeschlüsse (einschließlich Materialien)
Stand der Verhandlungen DDR/VR Polen über die Grenzfrage in der Bucht von Swinoujscie (einschließlich Materialien)
Konzeption zur Inbetriebnahme der Gesamtstrecke der Verlängerung der U-Bahnlinie E zu Ehren des 40. Jahrestages der DDR (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Aufhebung der Höchstbegrenzung der Altersversorgung der Intelligenz für Oberstudiendirektor Dr.-Ing. Hans Gruner, Ingenieurschule für Anlagenbau "Georgi Dimitroff" Glauchau (einschließlich Materialien)
Beschluß über Vorschläge und Maßnahmen zum Export von Leistungen des Berufsbildungsexports in zahlungskräftige und industriell fortgeschrittene Staaten unter Einbeziehung der Möglichkeiten internationaler Organisationen (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Direktive für das Auftreten des Vertreters der DDR auf der 10. Sitzung des Komitees des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Maschinenbaus (21.-23. März 1989, Prag/CSSR) (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Stand und Maßnahmen zur Verwirklichung der im März 1988 auf höchster Ebene vereinbarten Vorschläge zur Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der DDR und der CSSR (einschließlich Materialien)
Umlaufbeschlüsse (einschließlich Materialien)
Stand der Verhandlungen DDR/VR Polen über die Grenzfrage in der Bucht von Swinoujscie (einschließlich Materialien)
Konzeption zur Inbetriebnahme der Gesamtstrecke der Verlängerung der U-Bahnlinie E zu Ehren des 40. Jahrestages der DDR (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Aufhebung der Höchstbegrenzung der Altersversorgung der Intelligenz für Oberstudiendirektor Dr.-Ing. Hans Gruner, Ingenieurschule für Anlagenbau "Georgi Dimitroff" Glauchau (einschließlich Materialien)
Beschluß über Vorschläge und Maßnahmen zum Export von Leistungen des Berufsbildungsexports in zahlungskräftige und industriell fortgeschrittene Staaten unter Einbeziehung der Möglichkeiten internationaler Organisationen (einschließlich Materialien)
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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- DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums (Gliederung)
- Regierung vom 17. Juni 1986 bis 17. Nov. 1989 (Gliederung)
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