Ehestiftungen, Leibgedinge und Ehegelder
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 269 Fasz. 5
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.11 Ehestiftungen, Leibgedinge
1622 - 1682
Enthält v. a.:
- Ehekontrakt (Vertrag) zwischen Hans Erdmann von Rengerslage zu Rengerslage und Dorothea Elisabeth von Barsewisch, Tochter des Friedrich von Barsewisch, 1622
- Leibgedinge des Hans Erdmann von Rengerslage für seine Ehefrau Dorothea Elisabeth geborene von Barsewisch, 1628
- Leibgedinge des Johann von Wilmersdorff zu Schmargendorf und Teltow für seine Ehefrau Eva von Bülow, 1629
- Hans von Waldow ./. Hans Joachim von Burgsdorff, 1634 - 1638
- Beleihung von Gut Nemischhof anstelle von Gut Preußendorf als Bürgschaft des Rüdiger von Wedel(l) für seine Ehefrau Anna (von) Borcke, 1635 - 1636
- Ehepakt (Vertrag) des Christoph Friedrich von Packmohr mit Maria Hedwig, Tochter des Georg Vitzthum von Eckstädt, 1637
- Konsens (Zustimmung) zur Ehestiftung des Antonius von Renz mit seiner Ehefrau, 1638
- Ehepakt (Vertrag) der Hedwig Sophie von Berg(e), Witwe des Christoph von Lindstedt, 1639
- Adam Georg Gans, Edler Herr zu Putlitz ./. Maximilian August Joachim Valentin und Adam Christoph Gans, Edler Herr zu Putlitz: Zuwendung eines Allods (Eigenguts) an Töchter, 1648
- Leibgedinge des Ratsverwandten und Handelsmanns Sixt Sandreiter zu Frankfurt (Oder) für seine Ehefrau Dorothea, 1653
- Ehepakt (Vertrag) des Friedrich Otto von der Groeben zu Lichterfelde mit seiner Ehefrau Marie von Loë, 1658
- Ehegeld der Frau des Sixt Sandreiter, 1658
- Ehegelder der Frau des Schulzen Hans Ricker zu Stolzenhagen; Lehnbrief der Familie von Trott, 1662
- Konsens (Zustimmung) für Kammergerichtsrat Wambolt von Umstadt bzw. für Hans Jakob von Kratz zur Ehestiftung der Witwe von Klitzing, 1663
- Ehepakte (Verträge) des Hans Jakob von Kratz mit seiner Frau Elisabeth Sibylle Reinhardt, 1663
- Ehestiftung des Hans Erdmann von Rengerslage, 1670
- Rittergut Flessau; Besitzer: Ernst von Wittstruck; erwähnt: Barbara von Wartenberg, Christian von Kleist und Elisabeth Sophie von Rindtorf, 1651 - 1671
- Jus retentionis (Zurückbehaltungsrecht) der Töchter des Hans Ernst von Salgast an einem Anteil an Gut Plau wegen eines Kapitals der Erdmute von Regensburg (?), 1672
- Leibgedingebrief der Anna Maria von Pfuel, Witwe des Christian von Pfuel, 1674
- Ehestiftung des Kuno von Bardeleben, 1674
- Ehesache des Joachim Friedrich von Bruchhausen (Brockhusen), 1675
- Eheakten des Herrn von Jagow, 1679
- Dekret (Anordnung) für die Witwe Anna Juliane von Knoblauch, 1679
- Ehestiftung der Anna Juliane von Pentzig verwitwete Knobloch, 1679
- Ehestiftung der Lucia Hedwig von Löschebrand, Witwe des Leo Johann Schwarze, 1680
- Verschreibung für Katharina Elisabeth von Kracht, Witwe des Georg Kurt von Knobloch, 1680
- Ehepakt (Vertrag) des Jakob Ehrenreich von Schapelow, 1682.
- Ehekontrakt (Vertrag) zwischen Hans Erdmann von Rengerslage zu Rengerslage und Dorothea Elisabeth von Barsewisch, Tochter des Friedrich von Barsewisch, 1622
- Leibgedinge des Hans Erdmann von Rengerslage für seine Ehefrau Dorothea Elisabeth geborene von Barsewisch, 1628
- Leibgedinge des Johann von Wilmersdorff zu Schmargendorf und Teltow für seine Ehefrau Eva von Bülow, 1629
- Hans von Waldow ./. Hans Joachim von Burgsdorff, 1634 - 1638
- Beleihung von Gut Nemischhof anstelle von Gut Preußendorf als Bürgschaft des Rüdiger von Wedel(l) für seine Ehefrau Anna (von) Borcke, 1635 - 1636
- Ehepakt (Vertrag) des Christoph Friedrich von Packmohr mit Maria Hedwig, Tochter des Georg Vitzthum von Eckstädt, 1637
- Konsens (Zustimmung) zur Ehestiftung des Antonius von Renz mit seiner Ehefrau, 1638
- Ehepakt (Vertrag) der Hedwig Sophie von Berg(e), Witwe des Christoph von Lindstedt, 1639
- Adam Georg Gans, Edler Herr zu Putlitz ./. Maximilian August Joachim Valentin und Adam Christoph Gans, Edler Herr zu Putlitz: Zuwendung eines Allods (Eigenguts) an Töchter, 1648
- Leibgedinge des Ratsverwandten und Handelsmanns Sixt Sandreiter zu Frankfurt (Oder) für seine Ehefrau Dorothea, 1653
- Ehepakt (Vertrag) des Friedrich Otto von der Groeben zu Lichterfelde mit seiner Ehefrau Marie von Loë, 1658
- Ehegeld der Frau des Sixt Sandreiter, 1658
- Ehegelder der Frau des Schulzen Hans Ricker zu Stolzenhagen; Lehnbrief der Familie von Trott, 1662
- Konsens (Zustimmung) für Kammergerichtsrat Wambolt von Umstadt bzw. für Hans Jakob von Kratz zur Ehestiftung der Witwe von Klitzing, 1663
- Ehepakte (Verträge) des Hans Jakob von Kratz mit seiner Frau Elisabeth Sibylle Reinhardt, 1663
- Ehestiftung des Hans Erdmann von Rengerslage, 1670
- Rittergut Flessau; Besitzer: Ernst von Wittstruck; erwähnt: Barbara von Wartenberg, Christian von Kleist und Elisabeth Sophie von Rindtorf, 1651 - 1671
- Jus retentionis (Zurückbehaltungsrecht) der Töchter des Hans Ernst von Salgast an einem Anteil an Gut Plau wegen eines Kapitals der Erdmute von Regensburg (?), 1672
- Leibgedingebrief der Anna Maria von Pfuel, Witwe des Christian von Pfuel, 1674
- Ehestiftung des Kuno von Bardeleben, 1674
- Ehesache des Joachim Friedrich von Bruchhausen (Brockhusen), 1675
- Eheakten des Herrn von Jagow, 1679
- Dekret (Anordnung) für die Witwe Anna Juliane von Knoblauch, 1679
- Ehestiftung der Anna Juliane von Pentzig verwitwete Knobloch, 1679
- Ehestiftung der Lucia Hedwig von Löschebrand, Witwe des Leo Johann Schwarze, 1680
- Verschreibung für Katharina Elisabeth von Kracht, Witwe des Georg Kurt von Knobloch, 1680
- Ehepakt (Vertrag) des Jakob Ehrenreich von Schapelow, 1682.
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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