Fotos "Der Johanniterorden in Baden-Württemberg" Heft 98/November 1998
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/4 Nr. 184
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/4 Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens
Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens >> B. Bilder >> III. Bilder für Veröffentlichungen des Johanniterordens
1998
Enthält:
1. Abbildung Gemälde Ehrenkommendator Gerhard von Janson auf Folie (11,5x8 cm)
2. je 2 Abbildungen von Wappen:
Philipp Flach von Schwarzenberg, Reichsfürst und Großprior 1573-1594 (8x5,5 cm und 7,5x5 cm)
Philipp Riedesel von Camberg, Reichsfürst und Großprior 1594-1598 (8x5,5 cm und 7,5x5 cm)
3. Foto auf Folie Neukommendator Curt-Ekkehard Freiherr Schenck zu Schweinsberg ab 1. Januar 1999/ 1. Januar 2000 (11,5x9 cm)
4.Zwei Fotos Rittertag in Bebenhausen am 26. September 1998 (9x13 cm):
Klosterkirche Bebenhausen
Versammlung vor dem Gottesdienst
gleiche Fotos auf Folie (8x11,5 cm)
5. Abbildungen Martin Luther und Philipp Melanchton -Schabkunstblätter aus dem 18. Jahrhundert; Geschenk an Johannesgemeinde Stuttgart-Stammheim (18x13 cm); gleiche Abbildungen auf Folie mit Begleittext (7x5,5 cm)
6. Fotos auf Folie (7x11,5 cm):
Einzug Johanniterritter anlässlich Reformationsfest 1998 in Johanniskirche Stuttgart-Stammheim am 1. November 1998
Übergabe eines Evangeliars an die katholische Gemeinde im Johanniterstift in Plochingen am 21. Juni 1998 (vgl. Heft 1997); Foto Übergabe Evangeliar; von links: H. Weiss, Kommendator von Molo, Pfarrer Rampf, Rechtsritter Lütze, Kommendator Freiherr von Schenck, Ehrenritter Sonne (9x13 cm)
7. Foto auf Folie anlässlich Benefizkonzert der Johannitergemeinde Stuttgart am 16. Mai 1998 an Dirigent Christoph Adt (8x12 cm)
8. Vier Fotos Betreuung von Heiminsassen in Ulm-Wiblingen (10x18 cm); eines der Fotos auf Folie (7,5x11,5 cm)
9. Zwei Fotos anlässlich Ausstellungsende der Bibel-Ausstellung "Lütze IV" in der Landesbibliothek Karlsruhe, April 1998; von links: Erzbischof Dr. Oskar Saier, Rechtsritter Lütze, Landesbischof von Baden Dr. Klaus Engelhardt (10x15 cm und 10x10 cm); eines der Fotos auf Folie (8x12 cm)
10. Foto Scheckübergabe 30. Juni 1998; von links: stellvertretender Deutschherrenmeister Prof. Dr. H.J. Pusch, Oberbürgermeister Uwe Hülsmann, Kommendator Friedrich Ritter von Molo; gleiches Foto auf Folie (8x11,5 cm)
11. Abbildung auf Folie Briefmarke Malta anlässlich "Europäische Kulturstadt" (9x12 cm)
1. Abbildung Gemälde Ehrenkommendator Gerhard von Janson auf Folie (11,5x8 cm)
2. je 2 Abbildungen von Wappen:
Philipp Flach von Schwarzenberg, Reichsfürst und Großprior 1573-1594 (8x5,5 cm und 7,5x5 cm)
Philipp Riedesel von Camberg, Reichsfürst und Großprior 1594-1598 (8x5,5 cm und 7,5x5 cm)
3. Foto auf Folie Neukommendator Curt-Ekkehard Freiherr Schenck zu Schweinsberg ab 1. Januar 1999/ 1. Januar 2000 (11,5x9 cm)
4.Zwei Fotos Rittertag in Bebenhausen am 26. September 1998 (9x13 cm):
Klosterkirche Bebenhausen
Versammlung vor dem Gottesdienst
gleiche Fotos auf Folie (8x11,5 cm)
5. Abbildungen Martin Luther und Philipp Melanchton -Schabkunstblätter aus dem 18. Jahrhundert; Geschenk an Johannesgemeinde Stuttgart-Stammheim (18x13 cm); gleiche Abbildungen auf Folie mit Begleittext (7x5,5 cm)
6. Fotos auf Folie (7x11,5 cm):
Einzug Johanniterritter anlässlich Reformationsfest 1998 in Johanniskirche Stuttgart-Stammheim am 1. November 1998
Übergabe eines Evangeliars an die katholische Gemeinde im Johanniterstift in Plochingen am 21. Juni 1998 (vgl. Heft 1997); Foto Übergabe Evangeliar; von links: H. Weiss, Kommendator von Molo, Pfarrer Rampf, Rechtsritter Lütze, Kommendator Freiherr von Schenck, Ehrenritter Sonne (9x13 cm)
7. Foto auf Folie anlässlich Benefizkonzert der Johannitergemeinde Stuttgart am 16. Mai 1998 an Dirigent Christoph Adt (8x12 cm)
8. Vier Fotos Betreuung von Heiminsassen in Ulm-Wiblingen (10x18 cm); eines der Fotos auf Folie (7,5x11,5 cm)
9. Zwei Fotos anlässlich Ausstellungsende der Bibel-Ausstellung "Lütze IV" in der Landesbibliothek Karlsruhe, April 1998; von links: Erzbischof Dr. Oskar Saier, Rechtsritter Lütze, Landesbischof von Baden Dr. Klaus Engelhardt (10x15 cm und 10x10 cm); eines der Fotos auf Folie (8x12 cm)
10. Foto Scheckübergabe 30. Juni 1998; von links: stellvertretender Deutschherrenmeister Prof. Dr. H.J. Pusch, Oberbürgermeister Uwe Hülsmann, Kommendator Friedrich Ritter von Molo; gleiches Foto auf Folie (8x11,5 cm)
11. Abbildung auf Folie Briefmarke Malta anlässlich "Europäische Kulturstadt" (9x12 cm)
Bilder
Camberg, Philipp Riedesel von
Hülsmann, Uwe; Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister
Janson; Gerhard von
Molo, Friedrich von; Johanniter-Kommendator, 1925-2010
Pusch, H.J. Dr.
Rampf; Pfarrer
Schenck zu Schweinsberg, Curt-Ekkehard Freiherr
Schenck, Freiherr von
Schwarzenberg, Philipp Flach von
Sonne; Ehrenritter
Baden-Württemberg
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Karlsruhe KA
Malta [M]
Plochingen ES
Stuttgart (?)
Stuttgart-Stammheim
Ulm-Wiblingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ